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  Deckenmalerei
Aus Gräbern, Palästen und Tempeln ist die Deckenmalerei schon seit etwa 2000 v.u.Z. bekannt. Die wohl ältesten Darstellungen sind wohl die von der Pyramide des Djoser. Dort wurde in den unterirdischen Räumen die Decke als Nachthimmel mit dicht aneinandergereihten fünfstrahligen Sternen dargestellt.
Später wurden auch florale oder geometrische Ornamente verwendet, wie im Grab des Sen-nefer (Weintrauben und eine Art "Teppichmuster" mit Zickzack-, Rauten- und Schachbrettmuster oder im 15. Jh. v.u.Z. Genremuster wie fliegende Vögel vor blauem Himmel. Im Grab Ramses VI. (1152 - 1145 v.u.Z.) sieht man an der Decke die Himmelsgöttin Nut, unter der die Schar der Götter und Halbgötter aufgereiht ist.

Eingestellt durch: manetho (11.09.2003)
Bearbeitet durch: -


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