Ägyptologie-Blatt

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Ägypter wollen versunkene Römerstadt heben
Unterwasserausgrabung
Von Iufaa am 23.05.2006 um 16:39:30 

Die ägyptischen Behörden wollen eine vor der Küste des Sinai, nördlich der Stadt Arish, versunkene römische Siedlung heben. Ein ägyptisches Ausgrabungsteam habe die Ruinen der Stadt rund 35 Kilometer östlich des Suez-Kanals in ca. 30 m Tiefe entdeckt, so Zahi Hawass.
                 
Die Archäologen hätten unter Wasser Gebäude, Ruinen eines römischen Kastells, alte Münzen, Vasen aus Bronze und Töpferwaren gefunden - alles datiert in die römische Zeit Ägyptens. Außerdem wurden 4 Brücken gefunden, die zu einem Kastell führten, von dem Teile bereits 1910 an der Küste gefunden wurden. Das deutet darauf hin, dass Siedlung an der Küste lag und teilweise versunken ist.

Egypt State Information Service
Reuters

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