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   Jenseitsglaube & Totenkult (208)
   Apis Stier (14)
  Autor/in  Thema: Apis Stier
RaEm Merit-Aton  
Gast

  
Apis Stier 
« Datum: 23.04.2003 um 09:06:31 »     

Hallo ihr Lieben,

ich hab mir vor kurzen einen Beitrag angeschaut und dabei ging es um die Apisstiere. Da es in Ägypten ja weit verbreitet war sie als Opfertiere oder auch heilige Tiere anzusehen ist jetzt meine Frage ob man auch mumifizierte Tiere gefunden hat oder nur knochenreste. und vorallem wo in ägypten und vielleicht auch in welcher epoche. ich weiß sind viele fragen aber vielleicht kann mir ja jemand was dazu sagen.

Anel
chufu  weiblich
Moderatorin

  

Re: Apis Stier 
« Antwort #1, Datum: 23.04.2003 um 13:12:55 »   

Hallo Angelsrebirth,  

Darüber wurden hier im Forum schon einige Diskussionen geführt:
Stiermumien im Forum "Jenseitsglaube & Totenkult" und
Apisstiere im Forum  "Ägyptische Götterwelt".
Vielleicht findest du dort schon eine Antwort.

Ich verschiebe deinen Beitrag auch mal in "Jenseitsglaube & Totenkult", dort passt er besser hin, als in "Off-Topic".

Liebe Grüsse, chufu.
> Antwort auf Beitrag vom: 23.04.2003 um 09:06:31  Gehe zu Beitrag
Gitta  
Gast

  
Apis Stier 
« Antwort #2, Datum: 23.04.2003 um 14:11:35 »     

Hallo Angelsrebirth,

geopfert wurden die Apis-Stiere aber nicht. Sie lebten, bis sie das Zeitliche auf natürliche Weise segnete.

Noch eine kleine Ergänzung zu den umfangreichen Beiträgen, auf die Chufu schon hingewiesen hat:

Es ist gut möglich, dass der "große Bruder" Echnatons, der früh verstorbene Kronprinz Tuthmosis, zu den Begründern des Apis-Bestattungskultes in Sakkara gehörte

Der kleine Prinz

Gitta
« Letzte Änderung: 23.04.2003 um 14:13:19 von Gitta »
> Antwort auf Beitrag vom: 23.04.2003 um 09:06:31  Gehe zu Beitrag
Votan  
Gast

  
Apis Stier 
« Antwort #3, Datum: 03.05.2003 um 14:10:02 »     

August Mariette hat in Sakkara eine riesigen Sarkopharg mit zerhackten Stierknochen darinnen gefunden - da er in einem Sarkopharg eingeschlossen werden sollte (allein der Sarkophargdeckel wog 30-40 Tonnen) nahm man an, dass es sich um einen Apis-Stier gehandelt habe. Eingeschlossen sollte er werden, damit er nach ägyptischer Vorstellung nicht wiedergeboren werden konnte. Der Apis-Stier war der Legende nach ein Mischwesen (ähnlich wie die Sphinx) und durfte nicht getötet werden. Da er aber Felder und Tempel verwüstete und sogar Kinder tötete und die Menschen ihn nicht töten dürften ist es auch verständlich, dass dieses Wesen nicht wiedergeboren werden sollte.
> Antwort auf Beitrag vom: 23.04.2003 um 14:11:35  Gehe zu Beitrag
Gitta  
Gast

  
Apis Stier 
« Antwort #4, Datum: 03.05.2003 um 14:21:42 »     


Zitat:
Da er aber Felder und Tempel verwüstete und sogar Kinder tötete und die Menschen ihn nicht töten dürften ist es auch verständlich, dass dieses Wesen nicht wiedergeboren werden sollte.


Diese Legende ist mir ganz neu. Wo kommt die her?

Gitta
« Letzte Änderung: 03.05.2003 um 14:59:44 von Gitta »
> Antwort auf Beitrag vom: 03.05.2003 um 14:10:02  Gehe zu Beitrag
Ptah  
Gast

  
Apis Stier 
« Antwort #5, Datum: 03.05.2003 um 14:58:39 »     

Hallo Imothep!

August Mariette machte zwar wesentliche Entdeckungen in Sakkara, hat aber direkt nichts mit den "zerhackten Stierknochen" zu tun.
Stiernekropolen gibt es nicht nur in Sakkara, sondern auch in Heliopolis, Luxor und Abusir. Aus einer dieser Grabungen stammt eine Tier-Mumie, die in der Münchner Staatlichen Sammlung Ägyptischer Kunst gelagert wurde. Sie war im Krieg stark beschädigt worden. So entschloss man sich, den Stier auszuwickeln, um endlich die Mumifizierungstechnik der heiligen Stiere untersuchen zu können. Die Binden waren sehr kunstvoll gewickelt worden. Nachdem die Wissenschaftler das Leinen gelöst hatten, standen sie vor einem derben Holzbrett, auf dem ein Haufen Knochen aufgestapelt war.
Die Enttäuschung war groß. Durch geschickte Aufpolsterung war der klebrigen Masse die Form eines liegenden Rindes gegeben worden.
Die Entdeckung weist darauf hin, dass dieses Tier, übrigens kein Stier sondern eindeutig ein Ochse, womöglich auf die von Herodot beschriebene Weise (siehe unten) bestattet worden war.


Eine Legende, nach der der Apis ein Mischwesen war, gibt es nicht. Das von dir gebrauchte Wort "Mischwesen" hat hier aber nichts mit dem "Mischwesen" zu tun, wie der Sphinx es ist - der Apis ist körperlich ein reiner Stier, sein Ursprung, bzw. seine Seele sind jedoch göttlicher Natur.
Übrigens: Däniken deutet die zerhackten Knochen als Überreste von Mischwesen, die, solange die Götter auf der Erde weilten, verehrt wurden, deren Wiedergeburt dann aber durch die für die Ägypter ansonsten untypische Zerstörung der Körper verhindert werden sollte...

Dass der Apis aber die von dir beschriebenen Zerstörungsfeldzüge unternahm, ist mir ganz neu.  
wahrscheinlich auch vom Herrn E.v.D.


Nur eine von vielen Definitionen des heiligen Apis Stieren:

Der Kult des Apis-Stieres existierte seit der Archaischen Epoche in Memphis (Hauptkultzentrum des Ptah, so auch der Apis als dessen Inkarnation, Anm.). Er ist als ein Gott der Fruchtbarkeit sowie Königsgott zu sehen. Der göttliche Stier wurde aufgrund eins besonderen weißen Flecks auf der Stirn sowie anderer Merkmale aus der Herde gewählt. Die toten Heiligen Stiere wurden mumifiziert und seit dem Neuen Reich im Serapeum in Sakkara begraben. In der Ptolemäerzeit entstand aus der Verbindung Osiris-Apis ein neuer, ägyptisch-hellenistischer Gott namens Serapis.

aus:
Ägypten - Welt der Pharaonen, Regine Schulz und Matthias Seide.

Bei Heredot heißt es:
„Stirbt ein Rind, wird es auf folgende Weise bestattet: Die Kühe werfen sie in den Fluss. Die Stiere graben sie vor der Stadt ein und lassen ein Horn oder auch alle beide als Zeichen hervorragen. Wenn das Tier verwest ist und die vorgeschrieben Zeit naht, kommt in jede Stadt eine Barke ... Sie graben die Knochen aus, bringen sie alle an einen bestimmten Platz und begraben sie dort."



Zum Fund von Mariette und dem Serapeum:

Im November 1851 gelang dem Franzosen Mariette mit seinem Team in Saqqara, einem zentralen Friedhofsgebiet bei Memphis, ein Aufsehen erregender Fund. Saqqara war eine der wichtigsten Nekropolen Ägyptens. Über mehrere Kilometer erstreckt sich die Totenstadt in Nord-Süd-Richtung am Rand der Lybischen Wüste, mit der Stufenpyramide des Königs Djoser als zentralem Bauwerk und weithin sichtbarem Wahrzeichen.
Die Aushebung eines unterirdischen Gewölbes mit zahlreichen Gruften begann. Einige davon waren bereits von Grabräubern ausgeräumt worden, andere beherbergten riesige Sarkophage. Jeder dieser Sarkophage war vier Meter lang, 2,30 Meter breit und hatte ein Gewicht von 60 bis 70 Tonnen.


Prinz Chaemwese, Hoherpriester des Gottes Ptah und Sohn Ramses’ II., begann im 13. Jahrhundert v. Chr. den Ausbau großer unterirdischer Galerien in Saqqarah. Diese Höhlen sind heute als Serapaeum bekannt . Hier wurden heilige Stiere, die seit der ersten Dynastie (3000 bis 2850 v.Chr.) als Inkarnation des memphitischen Stadtgottes Ptah verehrt wurden, in gewaltigen Sarkophagen aus Assuan-Granit beigesetzt.
Zu Lebzeiten wurden diese so genannten Apis-Stiere im Tempel des Ptah von Memphis, nahe dem heutigen Kairo, mit luxurösem Aufwand gehalten.
Auf antiken Abbildungen trägt der Apis-Stier ein schwarzes Fell mit einem weißen Stirnfleck. Auf dem Rücken trägt er das Abbild eines Raubvogels und unter der Zunge das Bild eines Skarabäus, außerdem besitzt er einen äußerst beharrten Schwanz. Die Stiere trugen auch den Namen Ba des Ptah. Dies bedeutet sinngemäß eine Seele des Ptah.

Im 6. Jahrhundert v. Chr. wurde ein neues Balsamierungshaus mit riesigen Mumifizierungstischen aus Alabaster am Rande des Ptah-Tempels errichtet.

Einem Papyrus aus dem 3. Jahrhundert v. Chr. ist zu entnehemn, dass die toten Stiere mit der gleichen Sorgfalt wie die Pharaonen mumifiziert werden sollten. Nach den alten Schriften vollzogen die Priester ein Mundöffnungsritual während der Balsamierung und entnahmen das Gehirn wie auch die Eingeweide der Tiere. Die Körper sollten gesalbt und eingewickelt werden.
Bei diesem Aufwand schien es verständlich, dass es großer Hallen bedurfte, um die massigen Tierkörper für ein Leben nach dem Tod zu präparieren.
> Antwort auf Beitrag vom: 03.05.2003 um 14:21:42  Gehe zu Beitrag
Votan  
Gast

  
Apis Stier 
« Antwort #6, Datum: 04.05.2003 um 10:48:22 »     

August Mariette hat eigentlich sehr viel mit den zerhackten Stierknochen zu tun, denn er hat sie entdeckt. Das steht auch in seinem Grabungsbericht. Leider haben den nicht viele Leute gelesen, da die Touristenführer immer davon sprechen, dass Mariette einen vollständig mumifizierten Stier gefunden hätte. In diesem "Tunnelsystem" in Sakkara hat mehere Millionen(!) mumifizierte Tiere gefunden - darunter auch Stiere. Warum zerhackt man nun die Knochen eines anderen Stieres (es müsste sich sicherlich um einen besonderen gehandelt haben) und legt sie in einen gigantichen Sarg, der über 130 Tonnen wiegt?
> Antwort auf Beitrag vom: 03.05.2003 um 14:58:39  Gehe zu Beitrag
Patrick  
Gast

  
Apis Stier 
« Antwort #7, Datum: 04.05.2003 um 21:03:29 »     

Hier in München haben wir eine dieser berüchtigten Stiermumien, zwei weitere habe ich Turin gesehen. Schon beim Anblick der Mumienbündel in Turin ist klar, dass es sich nicht um komplette Mumien handelt, sie sind viel zu klein. Die Münchner Mumie, die nicht ausgestellt wird, wurde im 2.Wk stark beschädigt, weshalb man sich für eine Auswicklung entschied. Die Mumie aus dem 3. Jhdt BC hielt einige Überraschungen bereit:
1. Es handelt sich um einen Ochsen (!)
2. Nur der Kopf ist konserviert und gesondert an die restliche Mumie montiert.
3. Der "Körper" des Mumienpakets bestand aus einem Brett, auf dem die Knochen gelegt waren
Der Museumsführe gibt leider keine Antwort, weshalb es zu dieser sonderlichen Bestattung kam. Meiner Meinung nach könnte es eine Ersatzbestattung sein. Bei den Falkenmumien war es so, dass viele Ägypter als Opfergabe einen toten Horusfalken mumifizieren ließen. Diese Opfergaben gingen in die hunderttausende, also eine größere Anzahl an Opfergaben als an real exisitierenden Falken. Daher nahm man ein anderen Vogel (z.B. ein Huhn) und mischte dessen Gebeine mit einem einzelnen Falkenknochen und gab dem Mumienbündel die Form eines Falken. Solch einen Vorgang könnte ich mir auch bei den Sakkarastieren vorstellen. Beim Discoverychanel habe ich noch eine andere Erklärung gefunden:
"...die besondere Vorgensweise bei den Apis-Stieren versucht man sich in ihrer Beschreibung als Mischwesen zwischen Tier und Gott zu erklären - sie waren fähig, aus dem Totenreich auf die Erde zurückzukehren. Die Ägypter wollten die weltliche Wiedergeburt verhindern, indem sie den Stierseelen ihre Köper nahmen."

> Antwort auf Beitrag vom: 04.05.2003 um 10:48:22  Gehe zu Beitrag
Ptah  
Gast

  
Apis Stier 
« Antwort #8, Datum: 04.05.2003 um 21:48:48 »     

Hallo Patrick!

Die besagte Theorie, beim Discovery-Channel enthalten, stammt wie gesagt von Erich von Dänkien, der für "extravagante" Interpretationen berühmt ist.

Die Sache mit den Horusfalken war mir nicht bekannt, deine Theorie klingt jedoch sehr plausibel.

Ich weiß nicht, woher du deine Informationen hast, Imothep, aber meines Wissens sind die Gänge des Serapeums in Sakkara 140 m lang und beherbergen 24 Stier-Sarkophage, von denen jeder 60 bis 80 Tonnen schwer ist.



Der Komplex wurde von Mariette am 27. Oktober 1850 entdeckt, jedoch erst am 12. November 1851 gelang es mit Hilfe von Explosionsstoffen den Eingang freizulegen.
Die entdeckten Stiere waren in einem monoliten Sarkophag beigesetzt, die auf die Zeit des Jahres 52 von Psammetich I (26. Dyn) und dem Ende der Ptolemäerzeit dateirt werden.
Alle 24 Sarkophage waren geplündert.
1852 wurde eine weitere Gallerie entdeckt, die Stiere in Holzsarkophagen enthielt. Datiert von Jahr 30 Ramses' II. bis zur 22. Dynastie. Apis XIV, beigesetzt im 44. Regierungsjahr Ramses' II. ist intakt geblieben.
Bis 1952 wurde noch eine dritte Serie kleinerer Stiergräber entdeckt. Datiert Amenhotep III. bis 19. Dyn. Apis VII und IX waren intakt.

August Mariette's Bericht über seiner Entdeckung ist hier zu lesen:
full account of Mariette's discovery

Ptah
« Letzte Änderung: 05.05.2003 um 07:11:42 von Ptah »
> Antwort auf Beitrag vom: 04.05.2003 um 21:03:29  Gehe zu Beitrag
Gitta  
Gast

  
Apis Stier 
« Antwort #9, Datum: 04.05.2003 um 22:06:55 »     


Zitat:
Der Komplex wurde von Mariette am 27. Oktober 1850 entdeckt, jedoch erst am 12. November 1851 gelang es mit Hilfe von Explosionsstoffen den Eingang freizulegen.


... und dabei wahrscheinlich auch gleich das Grab von Chaemwaese, Sohn Ramses' II, in die Luft gesprengt;-) Anhand dessen, was dann noch übrig war, kann man davon ausgehen, dass dieser ebenfalls dort bestattet worden war.

Bonnet schreibt zu den Bestattungen der heiligen Tiere:

So erfahren die toten Gottestiere die gleiche Behandlung wie der verstorbene Mensch. Auch die Wirkung, die sie ausübt, ist dieselbe, sie macht die Tiere gleichfalls zu einem Osiris. Als Osiris-Apis, Osiris-Mnewis usw. leben sie fort und werden in Formen verehrt, die ganz den Charakter eines Totenkultes tragen.

Alles andere sind nichts als Phantastereien von EvD, mit denen sich gute Geschäfte machen lassen.

Gitta
> Antwort auf Beitrag vom: 04.05.2003 um 21:48:48  Gehe zu Beitrag
Taharqa  maennlich
Member

  

Apis Stier 
« Antwort #10, Datum: 04.05.2003 um 22:57:43 »   

Hi

Zitat:
In diesem "Tunnelsystem" in Sakkara hat mehere Millionen(!) mumifizierte Tiere gefunden - darunter auch Stiere.

Da scheinst Du etwas durcheinander zu bringen. Das Tunnelsystem was Du meinst, ist nicht das Serapeum mit den Apissarkophagen, sondern vielmehr dieses Gangsystem.
> Antwort auf Beitrag vom: 04.05.2003 um 22:06:55  Gehe zu Beitrag
Gitta  
Gast

  
Apis Stier 
« Antwort #11, Datum: 04.05.2003 um 23:06:54 »     

In der Spätzeit trieb der Tierkult ja dann auch Blüten:

Für gut zahlende "Kunden" züchteten wohl die Tempelbewirtschafter sogar Falken, Ibisse, Katzen, damit diese dann geopfert werden konnten.

@Patrick:

Zitat:
1. Es handelt sich um einen Ochsen (!)


Weißt Du, wie man das nachgewiesen hat? War der Körper dafür noch gut genug erhalten?

Gitta
> Antwort auf Beitrag vom: 04.05.2003 um 22:57:43  Gehe zu Beitrag
semataui  maennlich
Member

  

Apis Stier 
« Antwort #12, Datum: 05.05.2003 um 11:28:24 »   

Hi Gitta,

Zitat:
War der Körper dafür noch gut genug erhalten?

da die Aufstellung seiner Nachfahren fehlte, kann es sich nur um einen Ochsen gehandelt haben....


Gruß
sema
> Antwort auf Beitrag vom: 04.05.2003 um 23:06:54  Gehe zu Beitrag
semataui  maennlich
Member

  

Apis Stier 
« Antwort #13, Datum: 05.05.2003 um 11:31:10 »   

Hi,


Zitat:
... und dabei wahrscheinlich auch gleich das Grab von Chaemwaese, Sohn Ramses' II, in die Luft gesprengt;-) Anhand dessen, was dann noch übrig war, kann man davon ausgehen, dass dieser ebenfalls dort bestattet worden war.


Nach Lauer ist das sicher! (J.P. Lauer/Die Königsgräber von Memphis)

Gruß
semataui
> Antwort auf Beitrag vom: 04.05.2003 um 22:06:55  Gehe zu Beitrag
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