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Technische Details zum "Pyramid Rover" u.a.
Timesonline berichtet über das bevorstehende Ereignis in der Cheops-Pyramide
Von Gitta am 08.09.2002 um 15:59:40 

Neben den bereits bekannten Fakten zum Ereignis selbst werden in dem Bericht der Times noch einmal die unterschiedlichen Meinungen über den Zweck des 20 x 20 cm großen Schachtes in der Königinnenkammer der Cheops-Pyramide ausfgelistet:

Luft- oder Wasserschacht
Das war die erste These, die wegen der Blockierung nicht zu halten ist

Sternenschacht
Das Ende des Schachtes erscheint in einer Linie mit Sirius und einem Stern des Orion-Gürtels. Die Pyramiden sind ein Abbild dieser Sternenformation. Die Schächte weisen Krümmungen auf, zeigen also nicht auf irgendeinen Punkt am Himmel.

Numerologie
Die Winkel des Schachtes stimmen überein mit einem numerologischen Plan, dessen Einzelheiten im obskuren Dunkel bleiben.

Seelenschacht
Die Schacht ermöglichte der Seele des Königs zu entweichen. Unwahrscheinlich, da der Schacht blockiert ist und nach Expertenmeinung nie eine Bestattung in der Königinnenkammer stattgefunden hat.

Geheime Kammer
Es gibt genug Platz, einen weiteren Raum zu beherbergen, jedoch ist der Zugang mit 20 x 20 cm zu klein.

Sternentreppe
Führender "Pyramaniac" ist Zecharia Sitchin, der glaubt, die Pyramiden seien das Werk von Ausserirdischen des mythischen zwölften Planeten. Sitchin meint, die Menschen seien durch diese Ausserirdischen per Genmanipulation erschaffen worden. Vielleicht waren die Ausserirdischen klein von Statur und konnten den Schacht benutzen.

Weiterhin schreibt Timesonline Interessantes zur Technik des eingesetzten Roboters:

Der "Pyramid Rover" setzt auf der Leistung von Rudolf Gantenbrink auf, einem deutschen Wissenschaftler (?), dessen Roboter Upuaut 2 in den frühen 1990ern den Schacht erforschte und die Blockade sichtbar machte. Die neue Sondierung basiert auf Modellen, die in den Trümmern des World Trade Centers nach Überlebenden gesucht hatten. Der Roboter ist etwa 12 cm hoch und etwa 30 cm lang. Die normale Durchdringungstiefe seines Radars ist mehr als 90 cm, beim porösen Sandstein der Pyramide jedoch weit höher. Er hat ausserdem ein Ultraschallmessgerät, das die Stärke des Steines messen kann. Ein Kraftmessgerät soll herausfinden, ob sich der Blockierstein bewegt; andere Werkzeuge suchen nach Rissen, die für die Glasfaserkamera nutzbar sind. Ein Leitfähigkeitssensor soll an die Kupfer"griffe" angelegt werden, um festzustellen, ob sich ein Stromkreis bildet, welcher zeigt, das das Kupfer eine Verbindung zur anderen Seite hat.

Quelle
http://www.timesonline.co.uk/article/0,,3-395665,00.html

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