Ägyptologie-Blatt

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Das Projekt M.i.N. (Museen im Nildelta)
SÄK 2006
Von Iufaa am 20.07.2006 um 15:42:16 

Auf der SÄK 2006 stellte H. Brandl das Projekt M.i.N vor:
Die Abkürzung steht für "Museen im Nildelta". Das Symbol des Projektes ist die Standarte des Gottes MIN, der seit ältester Zeit Fruchtbarkeit symbolisiert und u.a. im Delta besonders verehrt wurde.

Abseits der großen Besucherströme finden sich hier in der Nähe einiger der bedeutendsten Stätten des Alten Ägypten wie Tanis und Bubastis in den kleineren Museen des Deltas hervorragende Objekte aus dem alten Ägypten.
Allerdings fehlt eine wissenschaftliche Dokumentation, Erforschung und Publikation der ausgestellten Objekte. Das Projekt "M.i.N." hat sich zum Ziel gesetzt hat, die oft nur wenig bekannten Objekte zu erforschen und zu publizieren. Dadurch soll das Verständnis für eine seit Jahrtausenden multikulturell geprägte Kulturlandschaft erweitert werden, in der Ägypter, Libyer, Phönizier, Griechen und Römer miteinander lebten.

Beteiligt sind die folgenden Museen im Nildelta:
das Archäologische Museum der Universität Zagazig,
das Sharkeya Nationalmuseum in Herriat Raznah,
das Archäologische Museum von Ismailia,
die alle auf der Webseite des Projektes einzelen vorgestellt werden.

Weitere Information finden sich auf der Webseite des Projekts M.i.N.

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