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4-5 Jahre altes Kind in LA untersucht
vermutlich an Infektion im Kieferbereich verstorben
Von Iufaa am 10.04.2007 um 14:36:41 

Die Los Angeles Downtown News berichtet am 10. April 2007, von CT-Untersuchungen durch Kieferorthopäden an einer rund 2000 Jahre alten Mumie.
Es handelt sich um die Mumie eines 4-5 Jahren Alten Mädchens, die sich seit 75 Jahren im Rosicrucian Egyptian Museum in San Jose, Kalif., befindet. Die Mumie gab bisher Rätsel auf, da keine identifizierende Beschriftung erhalten geblieben ist.

Mehrere Tausend CT-Scans wurden mittels einer Software dreidimensional zusammengesetzt, wobei die Untersucher Zahnfragmente im Kehlkopf und im oberen Bereich des Rachens entdeckten. Die Bruchstücke ließen sich zu einem Backenzahn zusammensetzen. Im Kiefer des Mädchens fehlten insgesamt 2 Zähne, der erste und zweite Backenzahn.
Mittels des Scans konnte der Bereich, an dem die Zähne fehlten, genauer untersucht werden. Die Spezialisten fanden Veränderungen, die sie als tiefgreifende Entzündung des Bereiches interpretieren. Nach ihren Ansichten hat sich die Entzündung, die für die damaligen Ärzte nicht beherrschbar war, über den ganzen Körper ausgebreitet und vermutlich zum Tode des Kindes geführt.

via EEF-News

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