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   Der ägyptische Mythos von der Himmelskuh (2)
  Autor/in  Thema: Der ägyptische Mythos von der Himmelskuh
alvet  
Gast

  
Der ägyptische Mythos von der Himmelskuh 
« Datum: 02.08.2002 um 17:41:54 »     

Hi @all,
zum Geburtstag gibts Geschenke!  

Ich habe bekommen >> Der ägyptische Mythos von der Himmelskuh << von E. Hornung.

Dolles Ding  

Jetzt kommt mein Problem:
In dem Buch findet sich ein Beitrag von Gerhard Fecht über

Jetzt aber: Metrische Umschreibung mit Anmerkungen zum Verständnis von Metrik und Aussage  

Doch was verbirgt sich hinter der Metrik. Und warum macht man das alles SO schwer?

Oder liegt das Problem bei mir?  

Auf hoffentlich viele Antworten bin ich gespannt.

Gruß alvet
Thutmosis_III  
Gast

  
Re: Der ägyptische Mythos von der Himmelskuh 
« Antwort #1, Datum: 04.09.2002 um 09:48:02 »     

Hallo Alvet,

ich hab da was gefunden:

Metrik
griech. metrike techne: die das Silbenmaß / Metrum betreffende Kunst
------------------------------------------------------------
Unter Metrik versteht man die Lehre vom Versmaß. Sie umfaßt nicht nur die Bestimmung der einzelnen Versfüße, vielmehr schreitet sie vom Versfuß als kleinster Einheit fort und untersucht deren Abfolge und Anzahl innerhalb eines Verses und fragt nach Zäsuren, um so schließlich das Versmaß eines ganzen Verses bestimmen zu können.

Ein Vers von Gryphius aus dem Gedicht Es ist alles eitell beispielsweise lautet:

"DU sihst / wohin du sihst nur eitelkeit auff erden."

Eine metrische Beschreibung dieses Verses könnte etwa so aussehen: Es handelt sich um einen auftaktig alternierenden, d.h. jambischen, Sechsheber, der durch eine deutliche Zäsur nach der dritten Hebung unterteilt ist. Dieses Versmaß nennt man Alexandriner. Nachdem man einen einzelnen Vers analysiert hat, untersucht man den Aufbau einer Strophe. Die antiken Oden beispielsweise zeichnen sich durch strenge metrische Vorgaben für jeden einzelnen Vers aus, so daß man das dem jeweiligen Gedicht zugrundeliegende Odenmaß erst bestimmen kann, wenn man sämtliche Verse einer Strophe genau beschrieben hat.

gefunden auf: http://www.uni-essen.de/literaturwissenschaft-aktiv/Vorlesungen/lyrik/metrik.htm

Vielleicht hilft Dir das weiter ...

Gruß

Thutmosis III.
« Letzte Änderung: 04.09.2002 um 09:48:33 von Thutmosis_III »
> Antwort auf Beitrag vom: 02.08.2002 um 17:41:54  Gehe zu Beitrag
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