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Kunsthistorisches Museum Wien
(http://www.khm.at/kunsthistorisches-museum/)

Land:Österreich (Wien)
Ort:1010 Wien
Telefon:(+43 1) 525 24-421
FAX:((+43 1) 525 24-520
E-Mail:
Anschrift:Kunsthistorisches Museum
Hauptgebäude
Maria Theresien-Platz
1010 Wien
[ Anzeigen in Google Maps. ]


Parken:
öPnv:Anreise vom Westbahnhof:
U-Bahnlinie U3 bis Station Volkstheater

Anreise vom Südbahnhof:
Straßenbahnlinie D bis Station Burgring/Kunsthistorisches Museum

Öffentliche Verkehrsmittel:
U2, U3, D, J, 1, 2, 2A, 57A


Öffnungszeiten:Dienstag - Sonntag 10 bis 18 Uhr
Donnerstag 10 bis 21 Uhr
(Gemäldegalerie)
Eintrittspreise: Erwachsene* ... € 10,00
Ermäßigt* ... € 7,50
Wien-Karte* ... € 9,00
Familienkarte* ... € 20,00
Gruppen ab 10 Personen ... € 7,00
Führung ... € 2,00
Schüler im Klassenverband ... € 2,00
(ab 10 Personen)
Führung Schüler im KV ... € 34,00
Audio Guide ... € 2,00

Audio Guide in Deutsch, Englisch und Italienisch ... € 2,00
Behindertengerecht:K.A.
Behindertengerechte Einrichtung:
Zugang über Lift, Eingang Burgring 5
Führungen:K.A.
Angebote für Kinder: Ja
Kinderführungen; Schulführungen (ca. 1-1 1/2 Stunden
Preis pro Führung: € 34,00)

Die Abteilung Museum & Publikum bietet Führungen für angemeldete Schulklassen, Hortgruppen und Kindergärten in allen Sammlungen des KHM an.
Diese Führungen werden individuell auf Alter und Wissensstand der Kinder und Jugendlichen abgestimmt: Kindergarten- und Volksschulgruppen sollen spielerisch in die Kunst eingeführt werden, bei Haupt- und Mittelschülern steht dialogorientierte Wissensvermittlung im Vordergrund.
Führungen können auf einzelne Sammlungen (z.B. eine Reise ins Land der Pharaonen) konzentriert oder sammlungsübergreifend (z.B. Metamorphosen des Ovid) sein, einem bestimmten Thema (z.B. Tiere und Fabelwesen) oder einer Epoche (z.B. Malerei der Renaissance) gelten, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Audioguide:Ja
Besichtigungsdauer:ca. K.A. Minuten
Dauerausstellung(en): Ja
Ägyptisch-Orientalische Sammlung
Was gibt es zu sehen:Große Bestände zum AR
Das inhaltliche Konzept gliedert die Sammlung in drei Bereiche: (1) den Totenkult,
(2) die Kulturgeschichte: die Dinge des täglichen Lebens;
(3) die bildende Kunst, insbesondere die Rundplastik

Einen Einblick in die Sammlung bietet unser Fotoalbum.

Wegen andauernder Umbaumaßnahmen ist die Aufstellung der Ägyptisch-Orientalischen Sammlung noch nicht abgeschlossen
Literatur: Ja
Demel, Hans. Die Reliefs der Kultkammer des Kaninisut und ihre Stellung in der Kunst des Alten Reiches (=Jahrbuch der Kunsthistorischen Sammlung in Wien, n.F., 3, Sonderschrift 25). Wien, 1929.

Demel, Hans. Ägyptische Kunst. Wien: Wolfrum, 1947. Katalog des Museums.

Hölzl, Regine. Meisterweke der Ägyptisch-Orientalischen Sammlung. Kunsthistorisches Museum Wien 2007. ISBN: 3-85497-097-8

Hüttner, Michaela. Mumienamulette im Totenbrauchtum der Spätzeit. Eine Untersuchung an Objekten in der ägyptischen Sammlung des Kunsthistorishen Museums. (=Beiträge zur Ägyptologie, 12 = Veröffentlichungen der institute für Afrikanistik und Ägyptologie der Universität Wien, 67) Wien: Afro-Pub, 1995.

Junker, Hermann. Die Kultkammer des Prinzen Kanjnjswt im Wiener Kunsthistorischen Museum (=Führer durch die kunsthistorischen Sammlungen in Wien, 9). Wien: Rohrer, 1925. 2. Auflage: Wien, 1931. Auch auf englisch veröffentlicht als: The Offering Room of Prince Kaninisut (=Kunsthistorisches Museum: Guides to the Collections, 14). Wien, 1931.

Komorzynski,Egon. Die ägyptische Sammlung des Kunsthistorischen Museums in Wien. Österreichische Lehrerzeitung 5, 5 (1951): 85-89.

Komorzynski, Egon. Altägypten: Drei Jahrtausende Kunstschaffen am Nil: Ein Blick auf Altägyptens hohe Kunst. Wien: Bauer, 1952.

Komorzynski, Egon. Die Erschliessung der inschriftlichen Denkmäler der Wiener ägyptischen Sammlung. In: Textes et Langages 3: 209-218.

Satzinger, Helmut. Ägyptische Kunst in Wien. Wien: Kunsthistorisches Museum, 1980.

Satzinger, Helmut. Übersicht über die Papyri der Ägyptisch-Orientalischen Sammlung in Wien. GM 75 (1984): 31-35.

Satzinger, Helmut. Ägyptische-orientalische Sammlung Kunsthistorisches Museum, Wien. München: Magazinpresse, 1987.

Satzinger, Helmut. Das Kunsthistorische Museum in Wien: Die Ägyptisch-Orientalische Sammlung (=Zaberns Bildbände zur Archäologie, 14). Mainz: von Zabern, 1994.


Fachpublikationen:
Corpus Antiquitatum Aegyptiacarum. Lose-Blatt-Katalog Ägyptischer Altertümer. Kunsthistorisches Museum Wien, Ägyptisch-Orientalische Sammlung
Lieferung 1 = Brigitte JAROS-DECKERT, Statuen des Mittleren Reiches und der 18. Dynastie, Mainz/Rhein 1987
Lieferung 2-3 = Elfriede REISER-HASLAUER, Die Kanopen I-II, Mainz/Rhein 1989.
Lieferung 4 + 7 = Irmgard HEIN / Helmut SATZINGER, Stelen des Mittleren Reiches I-II einschließlich der I. und II. Zwischenzeit, Mainz 1989 und 1993
Lieferung 5 + 8 = Elfriede HASLAUER, Uschebti I- II, Mainz/Rhein 1990 und 1992
Lieferung 6 = Eva ROGGE, Statuen des Neuen Reiches und der Dritten Zwischenzeit, Mainz/Rhein 1990
Lieferung 9 = Eva ROGGE, Statuen der Spätzeit (750 – ca. 300 v. Chr.), Mainz/Rhein 1992
Lieferung 10 = Roswitha EGNER / Elfriede HASLAUER, Särge der Dritten Zwischenzeit I, Mainz/Rhein 1994
Lieferung 15 = Brigitte JAROS-DECKERT / Eva ROGGE, Statuen des Alten Reiches Mainz/Rhein 1993
Museumsshop:Ja
Onlineshop:Ja
Fotoverbot:Nein (ohne Blitz)

Stand: 25.01.2010 um 22:30:17 Uhr

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Kommentare zu diesem Museum
Geistsucher17.01.2007 um 21:41:36

Ein rahmen-präsentatorisch wunder-, wunderschönes Museum mit tollen Objekten. Gratulation an H. Junker und Nachfolger !

Sehr sehenswert auch - gleich gegenüber - das Naturhistorische Museum.

Geistsucher

monja08.10.2007 um 22:49:33

Für mich ist es eines der schönsten Museen, die ich bisher besuchte. Nicht nur wegen den wirklich guten und interessanten Ausstellungsstücken.
Die gesamte Präsentation und Atmosphäre ist es, die mich begeistert.
Die Durchgangstüren bzw. Tore zwischen den Sälen sind zwar nicht original aber stilgetreu nach Vorbildern im Alten Ägypten angefertigt, mit Rundstab und Hohlkehle, darüber eine Flügelsonne im bunten Relief.
An der Decke befinden sich kopierte alte Motive, wie schwebende Geier mit langstieligen Federfächern in den Fängen und geflügelte Skarabäen. Sie wurde nach dem Vorbild des Grabes Sethos I. im Tal der Könige gestaltet.

Besonders eindrucksvoll ist die Wandmalerei.
Detailgetreu befindet sich an den Wänden eine Kopie eines ägyptischen Fürstengrabes von Chnum-hetep. Auch wenn sie aus Raumgründen nicht vollständig angebracht wurde, so fehlen keine wichtigen Szenen, wie die Opferszene, welche die Familie des Gaufürsten präsentiert, ebenso großformatige Vogeljagdszenen oder Handwerker-, Fischer-, Hirten-, und Jagddarstellungen. Auch die Weltberühmte asiatische Beduinenkarawane, die von ägyptischen Beamten dem Fürsten vorgeführt wird, fehlt nicht.
Nicht nur auf die Saaldekoration der Wände beschränkt sich die ägyptische Gestaltung, sondern auch Vitrinen, Sockel und Rahmen sind im ägyptischen Stil dekoriert.

Erwähnen möchte ich noch, die besondere und freundliche Hilfsbereitschaft des Personals und der dortigen Ägyptologen. Bei Nachfragen bzw. Suche bestimmter Objekte ist man sehr hilfsbereit.

Gruß Monja.

P.S.: Fotografieren ist ohne Blitz erlaubt.

netjer_hor26.06.2008 um 12:28:11

Diese 5 Sterne hat sich das Museum wirklich verdient.

Neben der TUTANCHAMUN Austellung in Wien ist das im Kunsthistorischen Museum die beste die ich je gesehen habe.
Gratulation


LG
netjer_hor

Hatmehit E-Mail31.10.2013 um 22:49:31

Dieses Museum hat 5 Sterne verdient.

Es ist das Beste, was ich bis jetzt gesehen habe.Da kann nicht mal das Neue Museum Berlin mithalten.Eine ruhige Atmosphäre,eine super Präsentation,ob an Decke,Wände oder Ausstellungsstücke,wunderschöne Wandmalereien.Ich war so begeistert und hab erstmal alles auf mich wirken lassen,bevor ich ganz viele Foto's gemacht habe(natürlich ohne Blitz).
Ein Besuch ist jedem zu empfehlen.

LG
Hatmehit



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