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[ Ausstellungen | Tagestermine ]

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Ausstellungen
(Ausstellungen weltweit bei EEF News)
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Ausstellung: 10.09.2021 bis 27.02.2022: noch 35 Tage
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Mannheim,  Reiss-Engelhorn-Museen (rem), Museum Zeughaus C5, 68159 Mannheim
Tutanchamun - Sein Grab und die Schätze
Erleben Sie den historischen Moment der Entdeckung des Grabschatzes hautnah. Jung und Alt wandeln gleichermaßen auf den Spuren des mysteriösen Pharao und erkunden auf lehrreiche und unterhaltsame Weise Carters Entdeckung in seiner originalen Fundsituation. Die detailgetreu nachgebildeten Grabbeigaben, der Sarkophag, die goldenen Särge und Schreine, der Schmuck sowie natürlich die Maske sind in ihrem monumentalen Gesamtzusammenhang mit 1.000 Repliken weltweit einmalig.

Info des Museums zur Ausstellung

Ausstellung: 01.12.2021 bis 13.03.2022: noch 49 Tage
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Bonn, Ägyptisches Museum der Universität Bonn, Regina-Pacis-Weg 7, 53113 Bonn
Masterpiece oder „Religion für Arme“? - Überraschende Aspekte des Bonner Kalksteinreliefs BoSAe 2113
Die auf den ersten Blick eher unscheinbare dekorierte Steintafel mit der Inventarnummer BoSAe 2113 wurde vor rund 120 Jahren von Prof. Alfred Wiedemann (1856–1936), dem Gründungsvater der Bonner Ägyptologie, in Luxor/Ägypten erworben. Von ihm damals als „Vorlage für eine Stele“ angesprochen, galt sie bis vor kurzem als einfaches Bildhauerlehrstück, dem keine besondere Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Im Rahmen aktueller Forschungen des SiSi-Projekts stellte sich jedoch überraschend heraus, dass dieses Objekt weit mehr ist als ein bloßer Entwurf oder ein Lehr- oder Übungsstück. Religions- wie kunstgeschichtliche Aspekte erheben es in den Rang eines bislang unbekannten und unerkannten Bonner Masterpiece. Was aber macht das rund 3200 Jahre alte Artefakt zu einem solch spannenden Objekt?

Eine große Besonderheit dieser Steintafel ist zunächst ihre Doppelgesichtigkeit, da sie sowohl von ihrer Vorder- als auch von ihrer Rückseite aus betrachtet und „gelesen“ werden kann. Dabei nehmen die Darstellungen und Motive auf beiden Seiten Bezug aufeinander, ergänzen sich und bilden so ein außergewöhnliches Zusammenspiel von verschiedenen kultisch-religiösen Bedeutungen. Während die Vorderseite offenbar ganz der Sphäre der formalen „offiziellen Religion“ gewidmet ist, kommt auf der Rückseite eine stärker „private Religion“ oder „persönliche Frömmigkeit“ mit größerer Flexibilität und Individualität zum Ausdruck. Hier thematisiert ein (uns unbekannt bleibender) Mensch seine persönliche Nähe zu einer bestimmten Gottheit, in diesem Fall zur Göttin Mut. Diese Göttin war Teil der für das Königtum des Neuen Reiches (ca. 1550–1070 v.Chr.) enorm bedeutsamen Götterdreiheit von Theben in Oberägypten – die sog. Thebanische Triade, bestehend aus Amun, Mut und Chons –, doch fehlt sie auffälligerweise unter den auf der „offiziellen“ Vorderseite gezeigten Gottheiten. Sie scheint jedoch auf der Rückseite der Steintafel in besonders „privater“ Form von diesem (anonym bleibenden) Individuum dargestellt und angebetet worden zu sein. Dies äußert sich in einem dort ausgestalteten Löwenkopf sowie drei menschlichen Ohren, die symbolisch für diese Göttin (Löwenkopf) bzw. für ihr Erhören der persönlichen Bitten und Gebete (Ohren) stehen.  

Info des Museums zur Ausstellung

Ausstellung: 01.12.2021 bis 03.07.2022: noch 161 Tage
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Berlin, Neues Museum, Bodestraße 1-3, 10178 Berlin, James-Simon-Galerie
Klangbilder – Musik im Alten Ägypten
Mit einer Kabinettausstellung im Neuen Museum widmet sich das Ägyptische Museum und Papyrussammlung dem Thema Musik. Zahlreiche bislang nur selten oder nie ausgestellte Objekte aus den Depots, ergänzt durch Highlights aus der Dauerausstellung, bieten einen Einblick in die Vielfalt der musikalischen Kultur des Alten Ägyptens.

Im Fokus der Ausstellung stehen die originalen Musikinstrumente, die in vier Hauptgruppen zu unterscheiden sind: Idiophone (Selbstklinger), Membranophone (Fellklinger), Aerophone (Luftklinger) und Chordophone (Saitenklinger). Von diesen befinden sich in den Beständen des Museums besonders interessante Exemplare, wie beispielsweise Klappern in Form von menschlichen Unterarmen, das als typisch altägyptisch zu bezeichnende Sistrum, eine Pferdekopfleier oder ein Aulos aus griechisch-römischer Zeit, bei dem durch einen Metallring die Tonart gewechselt werden konnte.

Info des Museums zur Ausstellung

Ausstellung: 02.09.2022 bis 07.03.2023:
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Berlin, Neues Museum, Bodestraße 1-3, 10178 Berlin, James-Simon-Galerie
Abenteuer am Nil -  Preußen und die Ägyptologie 1842-45
Vor 180 Jahren brachen die Teilnehmer der Königlich-Preußischen Expedition zu einer abenteuerlichen Reise in weite Gebiete des heutigen Ägypten und Sudan auf. Aus diesem Anlass zeigt das Ägyptische Museum eine Ausstellung, die dieses staatlich finanzierte, wissenschaftliche Großunternehmen als Kind des 19. Jahrhunderts einordnet.

Präsentiert werden die Erfolge, die auf die unerlässliche Teamarbeit aller Expeditionsmitglieder zurückzuführen sind und das Fach Ägyptologie nachhaltig prägten. Dazu werden museale Altbestände und Archivmaterialien verschiedener Berliner Institutionen mit neuen Forschungsergebnissen verknüpft sowie Arbeitsweisen vor Ort neben dem Expeditionsalltag beleuchtet.

Info des Museums zur Ausstellung


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