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[ Ausstellungen | Tagestermine ]

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Ausstellungen
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Ausstellung: 09.03.2013 bis 26.05.2013: noch 1 Tage
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Köln, Kölnische Stadtmuseum, Zeughausstraße 1-3, 50667 Köln
Gau am Nil. Ein Kölner entdeckt Ägypten. - Die abenteuerliche Orient-Expedition des Franz Christian Gau 1818–1820

Nach der Ägypten-Expedition Napoleons wurde Europa von einer wahren „Ägyptomanie“ erfasst. Auch den jungen Kölner Architekten Franz Christian Gau (1790–1853) zog es in den Orient. Heute nahezu vergessen, spielte er eine bedeutende Rolle im europäischen Kulturtransfer. 1789 geboren als Sohn eines Händlers in der Kölner Altstadt, studierte er in Paris Architektur. 1815-1818 lebte er in Rom im Kreis der deutschen Romantiker. Ermuntert von Niebuhr und Alexander von Humboldt brach er 1818 in den Orient auf. Auf eigene Faust erkundete er Ägypten, Palästina und das bislang unbekannte Nubien, wohin die Franzosen nicht vorgedrungen waren. Er war der erste Europäer, der in den großen Tempel von Abu Simbel vordrang und den Bau untersuchte. 1820 kehrte er zurück. In Rom konnte er nicht bleiben, die Herrschaft der Preußen in Köln verabscheute er. In Paris publizierte er in Deutsch und Französisch sein Werk über Nubien – mit Humboldts „Reisewerk“ und Boisserées „Domwerk“ die letzte prächtige Kupferstich-Edition Europas. Die Ausstellung präsentiert die Geheimnisse des alten Ägypten und das Abenteuer seiner Entdeckung: Mit Gaus Zeichnungen und Aquarellen aus dem Kupferstichkabinett der Akademie der Künste Wien und dem Martin von Wagner Museum Würzburg, den danach in Paris und Rom entstandenen Kupferstichen, den ältesten Fotografien der Bauwerke des Orients und selten gezeigten altägyptischen Exponaten.

Info des Museums zur Ausstellung

Ausstellung: 09.03.2013 bis 01.09.2013: noch 99 Tage
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Berlin, Arena Berlin, Eichenstraße 4
Tutanchamun - Sein Grab und die Schätze

Der Grabschatz des Tutanchamun zählt zu den bedeutendsten Entdeckungen der Archäologie. Seit dem Jahr 1922, als Howard Carter das Grab im Tal der Könige entdeckt hat, ist die Faszination, die von den tausenden Grabbeigaben, den goldenen Särgen und Schreinen, den Masken und dem Schmuck des Königs ausgeht, ungebrochen. Den historischen Moment und die Geschichte der Entdeckung des Grabschatzes stellt die Ausstellung „Tutanchamun – Sein Grab und die Schätze“ in einem monumentalen Gesamtzusammenhang mit 1.000 Repliken lehrreich und unterhaltsam dar. Seit der Premiere in Zürich haben gut 3,5 Millionen Besucher eine der größten Tourneeausstellungen unserer Zeit in elf europäischen Städten gesehen, unter anderem in München, Hamburg, Madrid, Budapest, Manchester, Dublin, Brüssel, Köln und zuletzt in Frankfurt.  

Info des Museums zur Ausstellung

Ausstellung: 26.04.2013 bis 25.08.2013: noch 92 Tage
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Hannover, Niedersächsisches Landesmuseum, Willy-Brandt-Allee 5, 30169 Hannover
Faszination Nofretete - Bernhard Hoetger und Ägypten

Im Mittelpunkt dieser Ausstellung steht Bernhard Hoetgers Hinwendung zur ägyptischen Kunst, die von seinem Mäzen, dem Keksfabrikanten Hermann Bahlsen, unterstützt und gefördert wurde. So gestaltete Hoetger etwa die Bildnisse der Sent M´Ahesa nach dem berühmten Vorbild der Nofretete in Berlin – doch ist dabei zu beachten, dass diese Büste erst 1923 publiziert und in der Öffentlichkeit präsentiert wurde, die Portraits der Sent M´Ahesa aber bereits aus dem Jahr 1917 stammen! Ein weiterer Höhepunkt wird die Präsentation der TET-Stadt sein, einer ägyptisierenden Metropolis, die Bernhard Hoetger als Sitz der Bahlsen-Fabrik mit angeschlossenem Wohn- und Freizeitbereichen entwarf.

Daher liegt es nahe, dieser von Ägypten beeinflußten Phase Bernhard Hoetgers zwischen 1912 und 1919 im Landesmuseum Hannover eine eigene Ausstellung zu widmen. Ziel ist die Gegenüberstellung ägyptischer Vorbilder mit den ägyptisierenden Werken Hoetgers und die erstmalige grundlegende Aufarbeitung dieses spannenden Themas mit interdisziplinären Beiträgen.

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Ausstellung: 26.04.2013 bis 10.11.2013: noch 169 Tage
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Nebra, Arche Nebra — Die Himmelsscheibe erleben, An der Steinklöbe 16, 06642 Nebra OT Kleinwangen
Ägyptische Mumien - Reise in die Unsterblichkeit

Die Sonderpräsentation gibt anhand von Originalexponaten aus dem Ägyptischen Museum in Florenz einen Einblick in die religiösen Vorstellungen der ägyptischen Hochkultur mit ihren geheimnisvollen Mumien, den prunkvollen Grabausstattungen und der rätselhaften Götterwelt. Der Glaube der alten Ägypter an ein Leben nach dem Tod gehört zu den faszinierendsten Themen der Archäologie. Gräber sind die wichtigste Quelle für unser Verständnis der altägyptischen Kultur. Nirgendwo sonst erfahren wir so viel über den Glauben, aber auch das alltägliche Leben der Ägypter. Die Sonderschau lädt ein, die Geschichte des Volkes am Nil zu entdecken. In Kooperation mit Expona (Bozen) und Contemporanea Progetti (Florenz).  

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Ausstellung: 15.05.2013 bis 30.06.2013: noch 36 Tage
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Bonn, Ägyptisches Museum der Universität Bonn, Regina-Pacis-Weg 7, 53113 Bonn
Zu schön um wahr zu sein - Die Ästhetik des Nicht-Authentischen in der ägyptoformen Kunst

Fälschungen sind die Kuckuckskinder des Museums. Sie wurden den Sammlern und Kuratoren untergeschoben, lauern unentdeckt in den Vitrinen, geben vor, alt und ehrwürdig und voller Bedeutung zu sein – und sind doch nur Produkte neuzeitlicher Durchtriebenheit. Werden sie endlich entdeckt, entfernt man sie möglichst unauffällig aus der Ausstellung und verbannt sie in den Museumskeller. Aber was ist eigentlich so schlimm an der Fälschung? Wenn sie es schon mal bis zu einem Ausstellungsstück geschafft hatte, kann sie so übel nicht sein – weder in der Machart, noch in der Wahrnehmung. Und was ist eigentlich eine Fälschung? Eine Kopie ist auch nicht alt und ehrwürdig, die Richtigkeit eine Rekonstruktion oft umstritten.
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Ausstellung: 15.05.2013 bis 04.08.2013: noch 71 Tage
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Berlin, Neues Museum, Bodestr. 1-3, 10178 Berlin, Museumsinsel Berlin
Im Licht von Amarna. 100 Jahre Fund der Nofretete - (verlängert)

Am 6. Dezember 1912 wurde die bunte Büste der Königin Nofretete in Tell el-Amarna geborgen. 100 Jahre später nimmt das Ägyptische Museum und Papyrussammlung der Staatlichen Museen zu Berlin dieses Datum zum Anlass, nicht nur der berühmten Büste sondern der gesamten Amarna-Ära eine umfangreiche Sonderausstellung auf der Museumsinsel Berlin zu widmen. „Im Licht von Amarna. 100 Jahre Fund der Nofretete“ wird vom 7. Dezember 2012 bis zum 13. April 2013 im Neuen Museum gezeigt. Erstmals steht ein Großteil der noch nie gezeigten Funde des Berliner Bestands im Zentrum einer Ausstellung, die durch zahlreiche internationale Leihgaben bereichert wird.  

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Ausstellung: 19.05.2013 bis 30.06.2013: noch 36 Tage
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Weiden, Keramik-Museum, Luitpoldstraße 25, 92637 Weiden
Schildkröte uralt - Schminkpalette(n)und Amulette aus der ägyptischen Vorgeschichte

Die neue Gastobjektgruppe aus dem Staatlichen Museum ägyptischer Kunst München ist über 5000 Jahre alt: darunter eine große Schminkpalette in der Gestalt einer Schildkröte. Schminkpaletten bilden eine für die Negade - Kultur (4. Jahrtausend v. Chr.) charakteristische Denkmälergruppe. Als kostbarer persönlicher Besitz wurden sie schließlich auch ins Grab mitgegeben. Als Material für die flachen Tafeln wurde fast ausschließlich Schiefer (Siltstein) verwendet. Die Paletten wurden zum Zerreiben und Anrühren von Schminke verwendet, die man aus Mineralien gewann. Grundsätzlich handelt es sich um Augenschminke von grüner oder schwarzer Farbe, die im Kult (Bemalen des Kultbildes, d.h. der Götterstatue) verwendet wurde, aber auch zur täglichen Körperpflege (bzw. als Schutz gegen Augenkrankheiten) von Mann und Frau diente. So zeigt auch diese Palette deutliche Gebrauchsspuren. Diesmal wird das Gastobjekt von einer Anzahl weiterer Stücke begleitet, von Paletten in anderen Formen und Amuletten, um so die Vielfalt dieser für die Vorgeschichte so wichtigen Objektgruppe dokumentieren zu können.  

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Ausstellung: 11.06.2013 bis 17.11.2013:
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Leipzig, Ägyptisches Museum – Georg Steindorff – der Universität Leipzig, Goethestraße 2, 04109 Leipzig
Zwischen den Welten: Grabfunde von Ägyptens Südgrenze
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Ausstellung: 28.06.2013 bis 06.10.2013:
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Bonn, Ägyptisches Museum der Universität Bonn, Regina-Pacis-Weg 7, 53113 Bonn
Kleopatra VII. - Die wohlvertraute und doch so unbekannte Königin
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Ausstellung: 28.06.2013 bis 06.10.2013:
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Bonn, Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Museumsmeile Bonn, Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn
Kleopatra – Die ewige Diva

Kaum eine historische Persönlichkeit wird in der Öffentlichkeit so kontrovers wahrgenommen wie Kleopatra VII., Ägyptens letzte Herrscherin (69–30 v. Chr.). Ihre Schönheit ist legendär. Sie gilt als hochgebildet und verführerisch, machtbewusst und durchtrieben, unberechenbar und mutig. Ihr bewegtes Leben und ihre schillernde Persönlichkeit inspirieren bis heute zahlreiche Schriftsteller, Maler und Musiker. Seit über 2000 Jahren erschafft jede Epoche ihr unverwechselbares Kleopatra-Bild. Es hinterfragt nicht nur die unterschiedlichen Weiblichkeitsmodelle, sondern auch die kulturellen, politischen und gesellschaftlichen Anliegen ihrer Entstehungszeit. Diese erstaunliche Tatsache bietet den Ausgangspunkt für unsere interdisziplinär angelegte Ausstellung. Sie zeigt die vielen Gesichter der Kleopatra von der Antike bis in die aktuelle Popkultur. Herausragende Werke der Skulptur, Malerei, Fotografie, Film- und Videokunst verlocken den Betrachter zu einer Spurensuche in Zeit und Raum, die auch Fragen nach der eigenen Identität aufwirft.  

Info des Museums zur Ausstellung

Ausstellung: 04.12.2013 bis 14.02.2014:
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Bonn, Ägyptisches Museum der Universität Bonn, Regina-Pacis-Weg 7, 53113 Bonn
Bei den Pyramiden von Meroe - Reiseaquarelle von Francis Breyer
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