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[ Ausstellungen | Tagestermine ]

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Ausstellung: 24.03.2017 bis 03.12.2017: noch 41 Tage
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Rosenheim, Ausstellungszentrum Lokschuppen, Rathausstraße 24, 83022 Rosenheim
PHARAO - Leben im Alten Ägypten

Zwischen Menschen und Göttern, zwischen Himmel und Erde. Gewaltige Grabanlagen und steinerne Monumente königlicher Allmacht, die den Himmels- aufstieg des Pharaos und seine Eingliederung in den Kreislauf der Sonne symbolisieren. Hier lebten Menschen, die arbeiteten und feierten, an Kulten und Kriegen teilnahmen, liebten und litten, Kinder zeugten und starben. Eine neuartige Darstellung der Sozialgeschichte - kombiniert mit der Geschichte der altägyptischen Architektur und ihrer Alltags- kultur - lässt die Gesellschaft dieses Landes auf außergewöhnliche Art und Weise lebendig werden. Lüften Sie die Geheimnisse. Erleben Sie Faszintion. Entdecken Sie die mächtige Welt der Pharaonen.  

Info des Museums zur Ausstellung

Ausstellung: 06.07.2017 bis 03.12.2017: noch 41 Tage
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Berlin, Neues Museum, Bodestraße 1-3, 10178 Berlin
China & Ägypten - Wiege zweier Hochkulturen

Die Kulturen Ägyptens und Chinas zeichnen sich durch eine jahrtausendelange Geschichte und Tradition aus. In der Ausstellung "China und Ägypten. Wiegen der Welt" sind nun erstmals altägyptische und altchinesische Kunstschätze nebeneinander zu sehen, darunter viele Exponate aus dem "Reich der Mitte", die noch nie in Europa zu sehen waren. Zeitlich reicht die Spanne der ausgestellten Werke von 4500 v. Chr. bis in die griechisch-römische Zeit (332 v. Chr. bis 313 n. Chr.). Durch den direkten Vergleich der Hochkulturen wird dem Besucher vor Augen geführt, dass beide Gesellschaften die Entwicklung der Menschheitsgeschichte maßgeblich prägten. Trotz der großen Distanz entwickelten sich vergleichbare Strukturen, die uns heute noch vertraut sind.

Jedes der rund 250 gezeigten Exponate hat seine eigene Geschichte und steht zugleich stellvertretend für eine ganze Kultur. Sowohl die Dinge des täglichen Lebens als auch die bedeutenden Kunstschätze sind Träger einer kulturellen Vergangenheit und vermitteln Botschaften über Orte, Völker und Lebensgewohnheiten. Die Ausstellung zeigt dies anhand von fünf Themenbereichen: Schrift, Herrschaftsformen, Götterkult, Totenkult und Alltag. In einigen Fällen finden sich überraschende Übereinstimmungen zwischen der chinesischen und ägyptischen Kunst und Kultur, bei anderen Beispielen bauen sich spannende Gegensätze auf. Als spektakulärer Höhepunkt der Ausstellung wird erstmalig in Deutschland ein Jadegewand eines adligen Verstorbenen neben einer reich bemalten Mumienhülle aus dem Alten Ägypten präsentiert.  

Info des Museums zur Ausstellung

Ausstellung: 01.09.2017 bis 25.02.2018: noch 125 Tage
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Hannover, Museum August Kestner, Trammplatz 3, 30159 Hannover
O Isis und Osiris. Freimaurerei und die Mythen Ägyptens

Aufgrund des Sethos-Romans des Abbé de Tresson berief sich die Freimaurerei von Anbeginn an auf "ägyptische Mysterien", auf die Überwindung der Nichtexistenz für ausschließlich Eingeweihte dieser Mysterien. Ägypten ist deshalb bis in die Gegenwart omnipräsent in der internationalen Freimaurerei und auch ihren Unterformen (zum Beispiel Rosenkreuzer). Freimaurer-Tempel sind deshalb sehr häufig in ägyptischem Stil gebaut.
Die Ausstellung hat diese ägyptischen "Wurzeln" der Freimaurerei zum Thema. Die Öffentlichkeit weiß kaum etwas über Freimaurerei, geschweige denn über ihre Verbindung zu Ägypten. Aber beinahe Jedermann kennt die Oper "Die Zauberflöte" von Wolfgang Amadeus Mozart, die – nach neuesten Forschungen – sogar eine reine Freimaurer-Oper ist. In der Ausstellung werden Themen aus der Zauberflöte aufgegriffen und ihre Bedeutung im Alten Ägypten sowie in der Freimaurerei erläutert und durch etliche ägyptische Originalobjekte des Museum August Kestner illustriert.

Info des Museums zur Ausstellung

Ausstellung: 01.10.2017 bis 02.04.2018: noch 161 Tage
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Essen, Museum Folkwang, Museumsplatz 1, 45128 Essen
Nofretete, Ramses und Osiris - Die Ägyptische Sammlung des Museum Folkwang

Die Sammlungsgeschichte des Museum Folkwang spiegelt das vielseitige kulturelle Interesse von Karl Ernst Osthaus mit Beginn des 20. Jahrhunderts.So ist es Karl Ernst Osthaus auch gelungen, einen Überblick über die künstlerische und kunsthandwerkliche Produktion des alten Ägypten zusammenzustellen – von den Anfängen der ägyptischen Geschichte, der Reichseinigungszeit (Dynastie 0, um 3100–3000 v. Chr.), der vorgeschichtlichen Zeit über das Ende der politischen Geschichte (332 v. Chr.) hinaus bis in die römische Zeit. Fast alle Objekte stammen aus Gräbern oder aus dem Bereich der Totenverehrung. Ein Teil der Gefäße, etwa für Öle, Salben und Schminke, sind aus buntem, dauerhaftem, Hartgestein – wie Diorit, Brekzie, Gabbro, Serpentinit, Basalt oder Kalkstein, Alabaster und Anhydrit – in unübertroffener Perfektion gefertigt. Neben Gefäßen und zahlreichen Amuletten gelang es Osthaus auch, besondere Skulpturen und Reliefs zu erwerben.

Info des Museums zur Ausstellung

Ausstellung: 03.12.2017 bis 17.06.2018:
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Hamm, Gustav-Lübcke-Museum, Neue Bahnhofstr. 9, 59065 Hamm
Mumien- Der Traum vom ewigen Leben

Sie sind schaurig und anziehend zugleich, sie wecken Neugier und faszinieren: Mumien. Auf allen bewohnten Kontinenten gab es Versuche, die Körper Verstorbener zu erhalten: vom Totenkult der alten Ägypter über Moorleichen und südamerikanische Mumienbündel bis hin zum asiatischen Phänomen der Selbstmumifizierung. Die Mumien selbst gewähren uns nun einen Einblick in längst vergangene Zeiten und berichten im Spiegel von Anthropologie und Kulturwissenschaft über ihr einstiges Leben

Info des Museums zur Ausstellung

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