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[ Ausstellungen | Tagestermine ]

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Ausstellungen
(Ausstellungen weltweit bei EEF News)
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Ausstellung: 01.09.2017 bis 22.04.2018: noch 94 Tage
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Hannover, Museum August Kestner, Trammplatz 3, 30159 Hannover
O Isis und Osiris. Freimaurerei und die Mythen Ägyptens

Aufgrund des Sethos-Romans des Abbé de Tresson berief sich die Freimaurerei von Anbeginn an auf "ägyptische Mysterien", auf die Überwindung der Nichtexistenz für ausschließlich Eingeweihte dieser Mysterien. Ägypten ist deshalb bis in die Gegenwart omnipräsent in der internationalen Freimaurerei und auch ihren Unterformen (zum Beispiel Rosenkreuzer). Freimaurer-Tempel sind deshalb sehr häufig in ägyptischem Stil gebaut.
Die Ausstellung hat diese ägyptischen "Wurzeln" der Freimaurerei zum Thema. Die Öffentlichkeit weiß kaum etwas über Freimaurerei, geschweige denn über ihre Verbindung zu Ägypten. Aber beinahe Jedermann kennt die Oper "Die Zauberflöte" von Wolfgang Amadeus Mozart, die – nach neuesten Forschungen – sogar eine reine Freimaurer-Oper ist. In der Ausstellung werden Themen aus der Zauberflöte aufgegriffen und ihre Bedeutung im Alten Ägypten sowie in der Freimaurerei erläutert und durch etliche ägyptische Originalobjekte des Museum August Kestner illustriert.

Info des Museums zur Ausstellung

Ausstellung: 01.10.2017 bis 02.04.2018: noch 74 Tage
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Essen, Museum Folkwang, Museumsplatz 1, 45128 Essen
Nofretete, Ramses und Osiris - Die Ägyptische Sammlung des Museum Folkwang

Die Sammlungsgeschichte des Museum Folkwang spiegelt das vielseitige kulturelle Interesse von Karl Ernst Osthaus mit Beginn des 20. Jahrhunderts.So ist es Karl Ernst Osthaus auch gelungen, einen Überblick über die künstlerische und kunsthandwerkliche Produktion des alten Ägypten zusammenzustellen – von den Anfängen der ägyptischen Geschichte, der Reichseinigungszeit (Dynastie 0, um 3100–3000 v. Chr.), der vorgeschichtlichen Zeit über das Ende der politischen Geschichte (332 v. Chr.) hinaus bis in die römische Zeit. Fast alle Objekte stammen aus Gräbern oder aus dem Bereich der Totenverehrung. Ein Teil der Gefäße, etwa für Öle, Salben und Schminke, sind aus buntem, dauerhaftem, Hartgestein – wie Diorit, Brekzie, Gabbro, Serpentinit, Basalt oder Kalkstein, Alabaster und Anhydrit – in unübertroffener Perfektion gefertigt. Neben Gefäßen und zahlreichen Amuletten gelang es Osthaus auch, besondere Skulpturen und Reliefs zu erwerben.

Info des Museums zur Ausstellung

Ausstellung: 01.12.2017 bis 06.05.2018: noch 108 Tage
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Basel, Antikenmuseum und Sammlung Ludwig, St. Alban-Graben 5, CH-4010 Basel
Scanning Sethos. Die Wiedergeburt eines Pharaonengrabes

Das Felsengrab Pharao Sethos’ I. ist eine der faszinierendsten Grabstätten im Tal der Könige. Mehr als 3000 Jahre nach dem Tode Sethos' I. entdeckte Giovanni Battista Belzoni 1817 das Königsgrab und rühmte den tadellosen Erhaltungszustand seiner Wanddekoration. Heute befindet sich das Grab aufgrund von Plünderungen, unsachgemässer Forschung, Massentourismus und geologischen Verschiebungen in einem beklagenswerten Zustand.

Die eindrucksvolle Sonderausstellung im Antikenmuseum Basel erzählt das 200-jährige Schicksal des Grabes seit seiner Entdeckung. Sie gibt spannende Einblicke in die modernste Reproduktionstechnik zur Rettung von bedrohtem Kulturerbe und präsentiert ein massstabgetreues Faksimile der zwei prächtigsten Grabkammern und des Sarkophags Sethos‘ I. Nach der Ausstellung in Basel wird die vollständige Grabanlage faksimiliert und im Tal der Könige für Besucher zugänglich gemacht.
Steigen Sie hinab in die letzte Ruhestätte von Sethos’ I. und entdecken Sie – wie Belzoni vor 200 Jahren – ihre ursprüngliche Schönheit.  

Info des Museums zur Ausstellung

Ausstellung: 03.12.2017 bis 17.06.2018: noch 150 Tage
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Hamm, Gustav-Lübcke-Museum, Neue Bahnhofstr. 9, 59065 Hamm
Mumien- Der Traum vom ewigen Leben

Sie sind schaurig und anziehend zugleich, sie wecken Neugier und faszinieren: Mumien. Auf allen bewohnten Kontinenten gab es Versuche, die Körper Verstorbener zu erhalten: vom Totenkult der alten Ägypter über Moorleichen und südamerikanische Mumienbündel bis hin zum asiatischen Phänomen der Selbstmumifizierung. Die Mumien selbst gewähren uns nun einen Einblick in längst vergangene Zeiten und berichten im Spiegel von Anthropologie und Kulturwissenschaft über ihr einstiges Leben

Info des Museums zur Ausstellung

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