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  Ägyptologie Forum
   Ägyptische Götterwelt (251)
   Isis (11)
  Autor/in  Thema: Isis
Tochter_der_Isis  
Gast

  
Isis 
« Datum: 11.11.2001 um 20:38:51 »     

Hey ihr Ich wollte mal wissen ob irgendwer Geschichten über die Göttin Isis besitzt? Mfg eure Isis
« Letzte Änderung: 11.11.2001 um 21:18:16 von chufu »
Benedikt  
Gast

  
Re: Isis 
« Antwort #1, Datum: 12.11.2001 um 02:56:28 »     

"Freue dich, Ägypten, das mich hegt und pflegt."

Hi Tochter der Isis

Hat dir deine Mutter nchts erzählt? Nun gut! Habe einen längeren Auszug von Plutarch's Buch, "Über Isis und Osiris", Kap. 12-22. Das kann ich dir zumailen wenn du willst? Sind ungefähr 3 Seiten.

Weitere antike Zeugnisse über "Die Große", "Die Mutter des Gottes", "Die die Erde vom Himmel trennte und den Sternen die Wege wies":

"Der Streit zwischen Horus und Seth", in dem auch Isis eine zentrale Rolle spielt und sowohl Partei für ihren Bruder als auch für ihren Sohn ergreift. Quelle: "Papyrus Chester Beatty Nr.1", aus der Regierungszeit Ramses' V.. Teile dieses Mythos kann man bis ins Alte Reich zurückverfolgen. Ab der 6. Dynastie ist ein "Priester der Isis und der Hathor" in Qusae belegt. Die Schreibweise ihres Namens blieb von der 5. Dynastie bis in die griechisch-römische Zeit ungewöhnlich Konstant.
Weiter wird sie in verschiedenen Papyri und Sargtexten genannt. Und in den bisher bekannten Pyramidentexten wird sie etwa 70 mal erwähnt.
Weiter der "mathematische Payrus Rhind" (? v.u.Z.): Hier wird Isis als Regengöttin dargestellt. Denn bei ihrer Geburt soll es geregnet haben. Oder: "Am 4. Tage war Isis im Ganzfeuchten geboren..." (Plutarch)
"Die List der Isis"; Isis vergiftet Re und entlockt ihm seinen wahren Namen. Damit weitet sie auch ihre Macht aus. Quelle: "Papyrus von Turin", "Papyrus Chester Beatty XI" (19. Dynastie) und verschiedene Ostraka.
"Isis sucht Herberge"; Isis flieht mit ihrem neugeborenen Kind Horus auf anraten Toths in die Deltasümpfe. Begleitet von 7 Skorpionen. Denn ihr Bruder Seth trachtet dem Kleinen nach dem Leben. Quelle: "Metternichstele" (30. Dynastie)
Apueleius (um 124 - 180 n.u.Z.) aus Madaura (Ostalgerien), "Der goldene Esel" oder "Metamorphosen". Der erste vollständig erhaltene Roman der Antike. Die Hauptperson spielt ein gewisser Lucius der in der Stadt Hypata (Thessalien) von einer Isispriesterin in einen Esel verzaubert wird und einige lustige Abenteuer erlebt. Isis-Romane werden in dieser Zeit geradezu Mode.
Desweiteren "Aretalogien" aus griechisch-römischer Zeit wie die "Isisaretalogie". Diese wurden bisher in mehreren Isisheiligtümern gefunden und steht auch als Auszug bei Diodor im "Zweiten Buch". Daher nimmt man an das es sich um einen fixierten Text handelt dessen wahrscheinliches Original beim memphitischen Ptahtempel entdeckt wurde. Weitere Fundorte: Kyme (Kleinasien), Thessalonike und Ios.
Weiter "Hymnen" und "Enkomien" aus der späthellenistischen Zeit, die wären: "Hymnus auf Isis aus Andros", "Enkomion auf Isis aus Maroneia", "Enkomion auf Isis aus Oxyrhynchos", "Drei Hymnen des Isidoros auf Isis-Hermuthis". In diesen Texten wird Isis als die Göttin schlechthin abgefeiert. Und, und, und...

Desweiteren Feste in allen Herrenländer die ihr zu Ehren gefeiert werden. Befunde über ihren Kult sind im gesamten Mittelmeerbecken nachweisbar und reichen zum Teil weit darüber hinaus.

Mit den ersten christlichen Kaisern beginnt auch die Unterdrückung des Isiskult. Und schon 392 n.u.Z. erläßt der katholische Kaiser Theodosius ein Edikt das die Ausführung aller heidnischer Kulte im Imperium Romanum bei Todesstrafe verbietet. Seine Frau bestiehlt den palatinschen Tempel der Großen Mutter in Rom der nur noch von einer alten Frau der letzten Vestalin bestellt wird. In Philae meiselt der 2. Priester der Isis, Nesmeterachen, am Hadrianstor die vermutlich letzten Worte auf Hieroglyphenägyptisch und Demotisch in den Stein. ..."am Geburtstag des Osiris, an seinem Dedikationsfest, im Jahr 110." (24. Aug. 394) Über eine jahrtausende alte Kultur legt sich der Schleier der Dunkelheit. Bis rund 1400 Jahre später ein Franzose ausruft: "Je tiens l'affaire!"

Meine Hauptquelle dazu: Vera Zingsem, Göttinnen großer Kulturen, 480 Seiten, 30 DM, mit vielen Texten zum Teil nur für dieses Buch ins deutsche übersetzt.

Grüße Benne
Sepp (Gast)  
Gast

  
Re: Isis 
« Antwort #2, Datum: 29.01.2002 um 19:29:06 »     

"Vom Tellerwaescher zum Millionaer" oder nach der aegyptischen Uebersetzung:
"Vom Bettenmachen zum Szepterschwingen":

Hab kuerzlich einen ganz interessanten Artikel zu der lockeren Dreierbeziehung von Osiris, Isis und Nephtys von Professor Altenmueller gelesen (im Band "Abusir and Saqqara in the Year 2000" Prag 2000, von Barta M./Krejci J. (Hrsg.))
Altenmueller rekonstruiert eine ethymologische Herleitung von Osiris als
"iri st irit"
was er etwa mit "Der (Gott), der zum Bettenmachen gehoert".Dies sei dann im Laufe von schlappen 2200 Jahren zum "Osiris" der Griechen geworden.
Wieso nun "Bettenmachen"?! Nun ganz einfach. Osiris waere die Personifikation des Bestattungsrituials gewesen, indem er die Totenbahre und den darauf ruhenden Verstorbenen verkoerpert, auf die der Verstorbene gebettet wird, wenn er balsamiert wird.
Isis waere demnach nichts anderes als die Bezeichnung (ein Epitheton) fuer die Klagefrau gewesen, die beim Kopfende des Bettes kniet und trauert. Somit leitet Altenmueller ihren Namen von "Die, die zur Kopfstuetze gehoert" ab, was ziemlich bescheuert klingt, aber in Altenmuellers Beweiskette durchaus logisch wird. Nephtys ist die Personinifizierung des Baldachins, der die ganze Szene umgibt. Daher ihr Name "Nebet-Hwt" also "Herrin des Hauses/Baldachins".
Bei Interesse einfach unter oben genanntem Literaturvermerk nachlesen...
manetho  maennlich
Member

  

Re: Isis 
« Antwort #3, Datum: 29.01.2002 um 19:33:42 »   

dem ist wohl nicht mehr viel hinzuzufügen.

Plutarchs Story findet du auf der Starseite meiner HP

www.manetho.de
Benedikt  
Gast

  
Re: Isis 
« Antwort #4, Datum: 30.01.2002 um 02:21:58 »     

Hi Sepp

In den Tempeln der Ptolemäer erscheint der 11. Gau (Leontopolis) in der Gauprozession als verfluchter Gau. Dort soll Osiris ermordet worden sein. Es gibt in der Ptolemäerzeit eine Legende das dort ein Kaiser erschienen ist der den Gau zerstörte und die Einwohner vernichtete. „Busiris und Abydos die Gaue des Osiris jauchzen, die Städte (vermutlich des Feindes) sind als wären sie nicht gewesen“ Inschrift in Philae und Edfu. Das Gauzeichen von Leontopolis ist in der Weltenkammer von Neuserre abgebildet. Es zeigt einen Stier mit einem Feuersteinmesser. Dieses Feuersteinmesser soll für „Der Geschlachtete“ stehen. hsb (Punkt unter dem h, Strich auf dem S). Dieses Feuersteinmesser ist später geändert worden. Vor dem Stier des Gauzeichen steht jetzt ein Diagonales Oval in dessen Mitte der beiden Längsseite 2 Henkel außen angebracht sind. Die Lesung dieses Zeichens soll ebenfalls hsb bedeuten. Meine Frage. Wann wurde das Gauzeichen abgeändert? Und gibt es eventuell dafür eine Begründung?

Weitere Frage: Kennst du eine plausible Begründung für die Form der weisen Krone?

Weitere Frage: Seit wann ist Osiris in der ägyptischen Geschichte genau belegt. Der war doch nicht von Anfang an dabei. Oder?

Grüße Benne

PS: Ich hoffe das ist nicht zu viel für dich?!
manetho  maennlich
Member

  

Re: Isis 
« Antwort #5, Datum: 30.01.2002 um 03:51:27 »   

Zur weißen Krone:

Die weiße Krone ist eine der ältesten Kronen und bereits aus prädynastischer Zeit in Abbildungen, sowohl als Plastik als auch als Relief, überliefert.
Exakt ist die Entstehung der Form wohl nicht nachzuvollziehen, auch änderte sie sich im Laufe der Zeit geringfügig.
Als Mittelteil der Atef-Krone war sie in ihrer ursprünglichen Art sicher aus Binsen geflochten, später dann vermutlich aus Gold getrieben. Allerdings bleibt es noch immer umstritten, aus welchem Material sie bestand, wenn sie als selbständige Landeskrone getragen wurde. Sethe vermutete, dass sie aus Leinwand bestanden habe, da es in Texten heisst, dass ein Priester die Aufgabe habe, sie täglich neu zu gestalten. Murray hingegen vergleicht sie mit einer Art Turban, da es aus der XI. Dynastie Darstellungen gibt, wo sie als Bestandteil der Atef-Krone eine waagerechte Riefelung hat, ähnlich der Falten eines Turbans. Allerdings ist es kaum möglich, einen deratig geformten und sitzenden Turban in dieser Höhe (bis 50 cm) zu fertigen. Daher wird geschlussfolgert, dass die Weiße Krone vermutlich aus Leder oder einer Art Filz bestanden hat, wobei die Varinte des filzartigen Stoffes ähnlich eines äg. Tarbusch die grösste Wahrscheinlichkeit besitzt. Eine aus Filz hergestellte Kopfbedeckung wird aus einem Stück herausgepresst und ist daher nahtlos, wie es auch die Weiße Krone offensichtlich gewesen ist.

Die Farbe der oberägyptischen Krone war, wie aus den meisten Abbildungen ersichtlich, offensichtlich auch weiß, bei Abbildungen von Göttern in Tempeln öfter auch gelb, was darauf schließen lässt, dass diese Krone manchmal auch aus dünnen goldenen Platten hergestellt wurde.

Die Weiße Krone besteht aus drei Teilen: Knauf, Bauch und unterer Abschluß.
Knauf und Bauch sind im Alten Reich sehr stark gewölbt und zeigen starke Rundungen. Erst zu Beginn der Mittleren Reiches flacht sich diese Rundung dann ab und die äußere Kontur wird zunehmend ovaler. Es kommt ab etwa der Zeit von Sesostris I. eine Kante oben um den Knauf hinzu, wodurch die Form mehr pilzförmig wird. Diese Form bleibt im Wesentlichen, wobei ab etwa der XIX. Dynastie hin und wieder einmal auch die alte Form auftritt.

Im Alten Reich wurde der Abschluß des Kronenbauches durch eine Art weichen Lappen gebildet, der vorn die Stirn umschließt, durch eine Rundung das Ohr freilässt und einfasst und dann bis in den Nacken verläuft. Später steht der obere Lappen weiter vor als der untere, ist eckig und hat unten einen geraden Rand.
Die Krone wurde vermutlich für jeden Träger eigens angefertigt, also nicht wie eine Art Erbkrone nur in einem Exemplar weitergereicht.

Die Bezeichnung "Weiße Krone" rührt vermutlich schon von der uralten unterscheidenden Landesfarbe weiß für Oberägypten her. Mit ihr identisch ist die Schutzgöttin des Landesteiles, die Geiergöttin von El-Kab, die auch den Beinamen "die Weiße von El-Kab" trägt.

Ein wenig irritierende ist nun folgendes: Der Landesgott Oberägyptens ist Seth, der von Unterägypten ist Horus. Dennoch trägt nicht Seth die Weiße Krone (er trägt die Rote Krone), sondern Horus. Dies wird in der Göttersage begründet. In dem Streit des Horus mit Seth wird durch die Götter entschieden, dass Horus das Erbe seines Vaters Osiris antritt und als Zeichen des Rechts zur Übernahme des Amtes wird ihm die Weiße Krone gegeben.
Iufaa  maennlich
Moderator

  

Re: Isis 
« Antwort #6, Datum: 30.01.2002 um 12:07:55 »   

Hi,

keine Ergänzung, nach Altenmüllers Beitrag in SK 27, 1999 ist Nephthys die vom "Fußende".

Altenmüller, Hartwig "Zum Ursprung von Isis und Nephthys"
S. 1-26
Ziel der Untersuchung ist, die Namen der beiden Gottheiten Isis und Nephthys zu erklären. Ausgehend von der Funktion von Isis und Nephthys bei der Balsamierung, die sich aus den Pyramiden- und Sargtexten ergibt, wird angenommen, dass sich die Namen auf ihre Tätigkeit in der Balsamierungshalle beziehen und dass sie ursprünglich Epitheta von zwei Klagefrauen waren. "Isis" bedeutet "Die von der Kopfstütze" und bezeichnet die Klagefrau am Kopfende des Totenbetts
oder des Sarges; "Nephthys" bedeutet "Herrin des Hauses" und bezeichnet das dazugehörende Pendant am Fußende. Die Vergöttlichung der beiden Klagefrauen Isis und Nephthys im Verlauf der 5. Dynastie steht in engem Zusammenhang mit dem Aufkommen des Gottes Osiris, dessen Name sich ebenfalls aus einem Epitheton entwickelt hat. Es wird vermutet, dass die Epitheta "Isis" und "Nephthys" ursprünglich Priesterinnen der Hathor und der Neith bezeichnet haben, und dass daher
Verbindungen von Hathor und Neith zur Balsamierungsstätte bestehen.

Gruss, Iufaa
Sepp  
Gast

  
Re: Isis 
« Antwort #7, Datum: 21.02.2002 um 14:44:59 »     

Hallo Iufaa!

Das bloede an Altenmuellers These ist die Diskrepanz zwischen seiner Theorie und der archaeologischen "Realtiaet". Auf allen koeniglichen Saergen der 18. findet sich Isis IMMER am Fussende und Nephtys IMMER am Kopfende des Sarges.  
Dies passt irgendwie nicht mit seiner These von der Klagefrau "der Kopfstuetze" usw. zusammen. Entweder zeigen die Dekorationen der Saerge ein "falsches" Bild, oder Altenmuellers Idee hakt irgendwo. Ich wuerde mal eher von letzterem ausgehen, obwohl ich seine Ableitung von den beiden Klagefrauen auch recht spannend finde.

Oder die religioese Vorstellung hat sich im Verlauf der Zeit (vom AR bis zum NR) um 180 Grad geaendert.

Gruss Sepp!
semataui  maennlich
Member

  

Re: Isis 
« Antwort #8, Datum: 21.02.2002 um 16:45:35 »   

Hi Sepp,


Zitat:
Oder die religioese Vorstellung hat sich im Verlauf der Zeit (vom AR bis zum NR) um 180 Grad geaendert.

Ich denke, damit liegst Du goldrichtig. Im Laufe von über 3000 Jahren ist wohl nichts konstant geblieben.
Nachdem ich den Roeder durchgearbeitet habe bin ich absolut verwirrt.
Beispiel Seth: einmal Bruder von Osiris, dann Bruder von Horus, einmal stammt er aus Libyen, dann aus Oberägypten usw.

Gruss
semataui
Sepp  
Gast

  
Re: Isis 
« Antwort #9, Datum: 21.02.2002 um 21:28:27 »     

Mmmhh! Ja, das mit dem Wandel im Lauf der Zeit ist ja ein ganz normales Phaenomen. Aber was dann doch die These Altenmuellers zum Wackeln bringt ist die Untersuchung von Lapp (Lapp G., Unteruschung zur Typologie der Saerge und Sargkammern der 6. bis 13. Dynsatie, in: SAGA 7, 1993 oder 94?), in der klar herauskommt, dass Isis

1) in den Saergen ueberhaupt erst ab der 12. Dynastie auftitt, hier aber nie in der Funktion als "Personifikation" der Kopfstuetze

2) In den Geraetefriesen (also den listenhaften Darstellungen von Haushaltsgeraeten an den Sarg-Waenden) die Kopfstuetze am Nord-Ende/Kopfende angebracht ist und die Sandalen am Fussende (ist ja irgendwie nachvollziehbar), dass aber keines der Geraete irgendwo mit Isis in Zusammenhang gebracht wird.

3) Es gibt Darstellung in denen die Klagefrauen von Maennern ersetzt sind (aus der 11. und 12. Dynastie). Hier ist es also schwierig eine religioese Verknuepfung zu rekonstruieren.

4) Isis und Nephtys in der Sargdekoration nur eine sehr untergeordnete Rolle spielen.

5) Viele Darstellungen DREI Klagefrauen zeigen, wobei zwei an den Sargenden stehen und eine dritte hinter dem Sarg steht (dieses Motiv kennen wir ja auch von den 12.-Dynastie Modell-Booten, die ie Totenbahre mit drei Klagenden zeigen - in derselben Anordnung wie im oben beschrieben).

Wenn also schon eine Verbindung von Isis und Nephtys in der 4. und 5. Dynastie mit dem Bestattungsritual existiert haben soll, dann sollte dies doch noch in der 6. Dynastie spuerbar werden. Denn sonst kann sich Altenmuellers These ausser auf Wortspiele auf keine archaeologischen, textlichen und bildlichen Belege stuetzen, was dann seine These doch sehr spekulativ macht...

aber vielleicht kennt jemand noch Texte mit Isis und Nephtys in dieser Funktion?  
Benedikt  
Gast

  
Re: Isis 
« Antwort #10, Datum: 23.02.2002 um 20:29:26 »     

Ethymologie. Da muß ich passen! Isis hat aber etwas von einer Klagefrau an sich. Insbesondere im Zusammenhang mit Osiris.
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