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   Übersetzungsübung: Stele mit Opferformel (26)
  Autor/in  Thema: Übersetzungsübung: Stele mit Opferformel
Gast_A.  maennlich
Member



Re: Übersetzungsübung: Stele mit Opferformel Stelentypen.jpg - 267,11 KB
« Antwort #15, Datum: 27.12.2005 um 00:50:51 »   

Hallo Haremhab, Naunakhte und die anderen Diskussionsteilnehmer,

Die Frage nach der Datierung des Stückes trifft eines der Hauptziele ägyptologischer Forschung an solchen eher stereotypen Stelenformularen.
Bei standardisierten und unpersönlichen Texten ist es in den Fällen, in denen keine Selbstdatierung etwa durch eine Königskartusche vorliegt, schwierig bis unmöglich allein über den Inhalt der Texte eine exakte Datierung vornehmen zu können. Wenn auch die im Text angegebenen Namen nicht einer schon von anderen datierten Quellen bekannten Person zuzuordnen sind, bleibt meist nichts anderes übrig, als über Umwege den chronologischen Kontext der Stele zu rekonstruieren. Hierfür gibt es diverse ikonographische und orthographische Anhaltspunkte und Indizien, die gemeinsam mehr oder weniger grobe Anhaltspunkte zur Datierung eines Objektes liefern. Einige davon können auch bei der hier behandelten Stele angebracht werden. Obwohl Naunakhte bereits den Datierungsvorschlag Frankes (s.o.), der auf genealogische Informationen von anderen Objekten basiert, gepostet hat, möchte ich noch kurz darstellen, wie man sich auch ohne so eine "einfache" Lösung einer Datierung annähern kann:

Ein grobes Datierungskriterium für Stelen ist z.B. die Filiationsangabe, also die Form der Nennung von Vater und/oder Mutter im Stelentext. Während im Alten Reich keine Elternangabe auf Stelentexten erfolgt, sondern die Angabe des rn-nfr („schöner Name“) bevorzugt wurde, finden sich ab dem Mittleren Reich der Vater bzw. die Mutter durch die Formel ([Vatersname] + sA + [Eigenname] = „B’s Sohn A“) auf privaten Stelen notiert. Im Neuen Reich geht man dann ja dazu über die Formel ([Eignname] + sA + [Vatersname] = „A, Sohn des B“) zu verwenden, also Vaters- und Eigennamenposition zu tauschen.
Zu beachten ist auch, dass besonders im Mittleren Reich das Wort sA („Sohn“) zwischen den beiden Positionen ausfallen kann, also zwei Namen unmittelbar aufeinanderfolgen!
Ab dem Mittleren Reich kommt die Formel ([Eigenname] ms(t)-n [Muttersname]) bzw. ([Eigenname] ir(t)-n [Vatersname] = „A, geboren/erzeugt von B“) hinzu, wobei Mutters- und Vatersname nur selten zwischen ms(t)-n und ir(t)-n ausgetauscht werden.
Ganz entsprechend finden wir in unserem Stück die Formel mit ms(t)-n + Muttersname. Wir bewegen uns also nicht im Alten Reich, sondern im weiteren Umfeld nach der I. Zwischenzeit.

Zum Giebelfeld: Während halbrunde Giebelfelder (vgl. Bild „Typ I“) mit ausgeprägter Wölbung in der 11. und frühen 12. Dyn. dominieren, bildet der flach  gewölbte Typ mit „Ecken“-Übergang zwischen Stelen- und Giebelfeld (vgl. Bild „Typ II“) den Haupttypus der Stelen ab der mittleren und späten 12. Dynastie (Hölzl, 1992, 285f.).
Neben der einfachen Version ohne Schen-Ring (der bei Privatpersonen erst ab dem Mittleren Reich als Dekorelement begegnet) zwischen den Augen bildet die hier abgebildete Variante (Udjat-Augen mit Ring) die mit Abstand häufigste Type bei den Stelen des Mittleren Reiches.
Auch diese Elemente lassen sich als (grobes) Datierungslement heranziehen, bilden sie doch in der späten 12. und frühen 13. Dynastie den beliebtesten Dekorationstyp (neben den ebenfalls erst ab dieser Zeit auftretenden Schakals-Dekorationen im Giebelfeld). Fast alle der „Augen-Stelen“ stammen aus Abydos (vgl. Hölzl, 1990, S. 34f.), was vermuten lässt, dass auch unsere Stele diesem zeitlichen und geographischen Bereich zuzuordnen ist.

Auch die Personendarstellung kann für die Datierung der Stele wertvolle Informationen liefern. So findet sich die Beutelperücke des Mannes, die die Ohren frei lässt am häufigsten unter Amenemhet III. und IV. Die hockende Frau mit einem angezogenen Knie ist ebenfalls unter Amenemhet III. am häufigsten, was darauf hinzudeuten scheint, dass dies eher ein feature des späten Mittleren Reiches darstellt.

Die im Stelentext zitierte Opferformel stützt die übrigen bislang auf das späte Mittlere Reich weisenden Datierungskriterien: Begegnet in den Stelen vor dem Mittleren Reich die Opferformel pr.t-xrw ohne das Verbum (r)di „geben“, so wird dieses ab der frühen 12. Dynastie in die Formel aufgenommen (di=f pr.t-xrw ; wohl wegen Umdeutung dieser Opferformel nach der I. Zwischenzeit). Statistisch gesehen nimmt die Häufigkeit des Vorkommens von (r)dj in der Opferformel vom frühen zum späten Mittleren Reich kontinuierlich zu (Sesostris I. = 58% der Dokumente; Amenemhet II = 80%; Sesostris III. = 86% und Amenemhet III. = 95%). Auch hier scheint es also nicht völlig ausgeschlossen, in der Schreibung mit (r)di einen Hinweis auf eine Spätdatierung der Stele innerhalb des Mittleren Reiches zu erkennen.

So belanglos der Titel nb.t-pr "Herrin des Haus(halt)es" bei der dargestellten Dame erscheint, so gut eignet er sich für eine Grobdatierung der Stele. Denn dieser Titel begegnet bislang auf privaten Stelen nicht vor Sesostris III. (Quirke, 1990, S. 6 Anm. 6). Hiermit hätten wir einen „terminus post quem“ für die Stele, also ein frühest mögliches Herstellungsdatum und damit wieder einen Wink, dass wir uns mit diesem Objekt nicht im frühen Mittleren Reich befinden können.

Es scheint also zumindest nach diesen ausgesuchten Kriterien (es gibt natürlich noch diverse andere Indizien) einiges für eine Datierung der Stele in das späte Mittlere Reich zu sprechen. Die von D. Franke in seinen "Personendaten aus dem Mittleren Reich" (Wiesbaden 1984, Nr. 233) angegebene Datierung in die 13. Dynastie kann also durch die oben genannten ikonographischen und typologischen Kriterien nur gestützt werden.

Gruß A.
« Letzte Änderung: 27.12.2005 um 00:57:34 von Gast_A. »


- Vollbild -
> Antwort auf Beitrag vom: 26.12.2005 um 23:34:39  Gehe zu Beitrag
Gast_A.  maennlich
Member



Re: Übersetzungsübung: Stele mit Opferformel 
« Antwort #16, Datum: 27.12.2005 um 00:52:31 »   

P.S.: Literaturauswahl zur Stelendatierung:

a) Ikonographische Datierungskriterien:
H.W. Müller, Die Totendenksteine des Mittleren Reiches, in: MDAIK 4 (1933), S. 165-206.
Rita E. Freed, Representation and Style of  Dated Private Stelae of Dynasty XII, New York University, Master’s Thesis, 1976.
R. Hölzl, Die Giebelfelddekoration von Stelen des Mittleren Reiches, BzÄ 10, Wien 1990.
R. Hölzl, Round-Topped Stelae from the Middle Kingdom to the Late Period, in: Sesto Congresso Internazionale di Egittologia, Bd. I, 1992, S. 285-89.

b) Schreibvariation der Opferformel und damit zusammenhängende Datierung:
P.C. Smither, The Writing of Htp-di-nsw in the Middle and New Kingdom, in: JEA 25 (1939), S. 34-37 und
C.J.C. Bennett, Growth of the Htp-di-nsw Formula in the Middle Kingdom, in: JEA 27 (1941), S. 27-28.
ders., Motifs and phrases on funerary stelae of the late Middle Kingdom, in: JEA 44 (1958), S. 121.
G. Rosati, Note e proposte per la datazione delle stele del Medio Regno, in: Or Ant 19 (1980), S. 271.

c) Datierungskriterien bei den Titeln der Personen:
S. Quirke, The Administration of Egypt in the late Middle Kingdom, London 1990.
C. Obsomer, Di.f prt-xrw et la filiation ms(t).n / ir(t).n comme critères de datation dans les textes du Moyen Empire, in: Festschrift Prof. A. Théodoridès, Bruxelles 1993, S. 163-200 (dort mit ausführlicher Literaturangabe früherer Untersuchungen zu diesem Themenbereich).
> Antwort auf Beitrag vom: 27.12.2005 um 00:50:51  Gehe zu Beitrag
Michael Tilgner  maennlich
Member - Themenstarter



Re: Übersetzungsübung: Stele mit Opferformel 
« Antwort #17, Datum: 28.12.2005 um 10:49:12 »   

Liebe Ägyptischfreunde,

es sei noch einmal auf die Familienangehörigen eingegangen; fangen wir rechts an!

Zeile 5


[Das Zeichen Aa11 steht im Original senkrecht]

Hier ist ja irgendwie der Wurm drin! Etwas muß der ägyptische Schreiber falsch gemacht haben (oder ich verstehe etwas nicht richtig).

sA=f sA-rdd mAa{.t}-xrw
"sein Sohn Sa-reded, gerechtfertigt / selig"

@Gitta

Auf jeden Fall steht am Anfang sA "Sohn" und nicht sA.t "Tochter", denn es ist eindeutig ein Strich Z1 und kein t. Das ist eine übliche Schreibweise (Hannig, Ägyptisch-Deutsch, S. 651). Das steht nun klar im Widerspruch zur weiblichen Form mAa.t-xrw "gerechtfertigt / selig".

Die beiden D37 "Arm mit Brot" stellen die Schreibung des (imperfektischen aktiven) Partizips von rdj "geben" dar: dd (Gardiner, Egyptian Grammar, § 357 anom.).

Ferner kann man auch darüber rätseln, ob nicht überhaupt ein sA-Zeichen zuviel dasteht. Das ist jedenfalls die Meinung von Hermann Ranke, Die ägyptischen Personennamen, Band II, Glückstadt / Hamburg / New York, [1952], S. 303, der unter Nr. 20 dieser Seite den Namen mit "rdd (?)" mit Bezug auf diese Stele angibt (alte Inv.Nr.).


[Das Zeichen Aa11 steht im Original senkrecht]

sA=f Jy mAa{.t}-xrw
"sein Sohn Iy, gerechtfertig / selig"

Auch hier legt entweder eine Verschreibung für sA.t vor oder es ist ein t bei mAa.t-xrw zuviel. Der häufige Name ist bei Ranke, Personennamen, Bd. I, S. 7 als Nr. 17 verzeichnet und wird von Männern und Frauen gleichermaßen getragen.



[Das Zeichen Aa11 steht im Original senkrecht]

sA.t=f sA.t-PtH mAa.t-xrw
"seine Tochter Sat-Ptah [= 'Tochter des Ptah'], gerechtfertigt / selig"

Hier ist nun eindeutig sA.t mit dem t-Zeichen geschrieben! Hinter dem Götternamen sind die Zeichen in den Rest der Zeile gequetscht.  Es handelt sich hier um die ehrenvolle Voranstellung des Götternamens. Dieser Frauenname ist im Mittleren Reich mehrfach belegt (Ranke, I, 288.22).


Zeile 6


[Das Zeichen Aa11 steht im Original senkrecht]

sA.t=f mr.t=f Jtj mAa.t-xrw
"seine geliebte Tochter Iti, gerechtfertig / selig"

Zur Lesung hatten wir uns schon beim Namen der Mutter des Steleninhabers geäußert. Die Tochter ist offensichtlich nach ihrer Großmutter benannt.


Spalte 1


[Das Zeichen P8 liegt im Original waagerecht]

Hm.t=f nb.t-pr @pj mAa.t-xrw
"seine Frau, die Hausherrin Hepi, gerechtfertigt / selig"


Viele Grüße,
Michael Tilgner
> Antwort auf Beitrag vom: 27.12.2005 um 00:52:31  Gehe zu Beitrag
Gast_A.  maennlich
Member



Re: Übersetzungsübung: Stele mit Opferformel 
« Antwort #18, Datum: 28.12.2005 um 11:26:41 »   

Hallo Michael,

sA (n) sA=f "sein Enkel" (wörtl. "Sohn seines Sohnes")

das wirft dann wiederum die Frage auf, zur Lebenszeit von welcher Person die Stele aufgestellt wurde. Eventuell ist der Stelenstifter eben jener sA-(n)-sA=f, also die dritte Generation, die auf der Stele genannt ist. Die prominente Nennung direkt vor dem Grabherrn würde dem typischen Bildprogramm der Grabdekoration entsprechen, in dem der Sohn des Verstorbenen bzw. dessen Sohn dem Vorfahren den Totenkult erweisen.
Dann würde sich die Datierung auf der Jahresskala allerdings noch etwas nach "unten" verschieben, da der Enkel dann ja bereits erwachsen wäre und selbst die Ahnenkult-Dienste ausüben würde (die Stelen des Neuen Reiches werden ja auch häufig vom Sohn oder Enkel des "Steleninhabers" gestiftet). Interessant wäre dann auch der Zweck der Stelenstiftung.
Eventuell handelt es sich hier aber auch nur um eine neutrale Aufzählung der Nachkommenschaft und der Enkel macht noch in die Windeln...

Gruß A.
> Antwort auf Beitrag vom: 28.12.2005 um 10:49:12  Gehe zu Beitrag
Michael Tilgner  maennlich
Member - Themenstarter



Re: Übersetzungsübung: Stele mit Opferformel 
« Antwort #19, Datum: 28.12.2005 um 12:28:45 »   

Hallo, Gast_A.,

danke für den Einwurf! Deine Erklärung scheint mir plausibel. Man müßte mal der Frage nachgehen, ob die Angabe sA n sA=f "sein Enkel" auf den Familienstelen öfter auftritt ..., aber die Zeit!

Viele Grüße,
Michael Tilgner
« Letzte Änderung: 28.12.2005 um 12:29:30 von Michael Tilgner »
> Antwort auf Beitrag vom: 28.12.2005 um 11:26:41  Gehe zu Beitrag
naunakhte  weiblich
Moderatorin



Re: Übersetzungsübung: Stele mit Opferformel 
« Antwort #20, Datum: 02.01.2006 um 15:43:24 »   

Hallo Michael,

eine Frage zu Zeile 2
Wpj-wA.w.t nb tA Dsr

nach nb tA ist auf der Stele doch noch der Dual in Form von zwei Schrägstrichen und dann ein Determinativstrich zu sehen. Werden diese nicht mitgelesen?
Warum eigentlich hier der Dual? Er gehört doch nicht zum Titel des Upuaut. Eine Verschreibung?

Gruß
nauna

Nachtrag: Welches Zeichen haben wir am Schluß der Zeile 2 unter den Hieroglyphen für Kleidung und Alabaster?
« Letzte Änderung: 02.01.2006 um 16:06:21 von naunakhte »
> Antwort auf Beitrag vom: 28.12.2005 um 12:28:45  Gehe zu Beitrag
naunakhte  weiblich
Moderatorin



Re: Übersetzungsübung: Stele mit Opferformel 
« Antwort #21, Datum: 02.01.2006 um 16:37:04 »   

Die Zusammenfassung der bisherigen Übersetzung habe ich im Lexikon eingetragen.

Gruß
nauna
> Antwort auf Beitrag vom: 25.12.2005 um 22:11:31  Gehe zu Beitrag
Snofru  
Gast

  
Re: Übersetzungsübung: Stele mit Opferformel 
« Antwort #22, Datum: 02.01.2006 um 20:04:27 »     

Hallo nauna,

nach  nb  tA  steht hier das Zeichen N 23 und Z 1 (hier von links nach rechts):


Es ist also kein Dual, sondern nur eines der üblichen Determinative für  tA.

Unter Alabaster und Kleidung steht X 4 bzw. seine Variante - siehe Hannig ÄD S. 1096 u. 1097 - als Determinativ (steht sonst häufig direkt nach O 3).
Die Opferliste ist hier sozusagen zwischen O 3 (prt-xrw) und dem Determinativ X 4 "eingeklammert".

Liebe Grüße
Snofru   
« Letzte Änderung: 02.01.2006 um 20:33:24 von Snofru »
> Antwort auf Beitrag vom: 02.01.2006 um 15:43:24  Gehe zu Beitrag
naunakhte  weiblich
Moderatorin



Re: Übersetzungsübung: Stele mit Opferformel 
« Antwort #23, Datum: 02.01.2006 um 20:43:56 »   

Hallo snofru,

ich kann zwar beim besten Willen keine geraden Striche beim Determinativ zu tA erkennen. Es leuchtet mir aber trotzdem ein  

Danke
nauna
> Antwort auf Beitrag vom: 02.01.2006 um 20:04:27  Gehe zu Beitrag
Michael Tilgner  maennlich
Member - Themenstarter



Re: Übersetzungsübung: Stele mit Opferformel 
« Antwort #24, Datum: 02.01.2006 um 20:45:55 »   

Hallo, Nauna, hallo, Snofru,

m.E. handelt es sich um


Ss mnx.t "Alabaster (und) Kleidung", mit O39 "Stein" als Determinativ für Ss (Hannig, Ägyptisch-Deutsch, S. 834). Manchmal fällt dieses Zeichen auch länglicher aus und kann dann mit N37 "Teich" verwechselt werden, wie man im direkten Vergleich sehen kann.

O39 - N37



Viele Grüße,
Michael Tilgner
> Antwort auf Beitrag vom: 02.01.2006 um 20:04:27  Gehe zu Beitrag
Michael Tilgner  maennlich
Member - Themenstarter



Re: Übersetzungsübung: Stele mit Opferformel 
« Antwort #25, Datum: 03.01.2006 um 10:23:04 »   

Hallo,

zur Unterstützung meiner These zur Schreibung von Ss verweise ich auf das "Digitalisierte Zettelarchiv" im "Thesaurus Linguae Aegyptiae". Dort finden sich zahlreiche Belege dieser Schreibung zusammengefaßt; einen habe ich hier mal eingefügt.

Viele Grüße,
Michael Tilgner


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> Antwort auf Beitrag vom: 02.01.2006 um 20:45:55  Gehe zu Beitrag
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