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  Ahhotep I. und II. (Forschungsgeschichte)
Schon Wiedemann (zuvor schon Mariette und Maspero) führt in seiner Geschichte Ägyptens (1884) zwei Königinnen mit dem Namen Ahhotep (JaH-http) auf (auf S. 302, eine ältere Ahhotep, in der er - basierend auf dem Fund von Mariette 1859 (siehe unten) - eine Gemahlin von Kamose sieht; und S. 316-317, eine jüngere Ahhotep, Schwestergemahlin Amenhotep I).
Maspero (1889) schlug dann erstmals die „Hm.t-njcwt-wr.t Xnm.t-nfr-HD.t“ Ahhotep aus dem Sarkophag CG 28501, mit der Bezeichnung Ahhotep I., als Gemahlin des Seqenenre Tao und Mutter des Ahmose vor. Eine zweite Ahhotep, Enkelin der ersten, identifiziert Maspero als Tochter von Ahmose und Ahmose-Nefertari und als Schwestergemahlin Amenhotep I.
Winlock (1924) übernimmt die Zuweisung von Maspero und identifiziert die „Hm.t-njcwt-wr.t Xnm.t-nfr-HD.t“ Ahhotep anhand einer Statue des Prinzen Ahmose (Louvre E 15682; siehe unten) ebenfalls als Gemahlin des Seqenenre Tao.
Gauthier hat (lt. Schmitz, 1978) die ihm bekannten Befunde ebenfalls auf zwei verschiedene Personen verteilt (LdR II, Ahhotep I.: 163-164; 183; Ahhotep II: 207-209).

Ein zentraler Punkt in der Diskussion um für zwei verschiedene Königinnen war die Existenz zweier Sarkophage, die beide laut Inschrift einer „Großen kgl. Gemahlin Ahhotep“ gehört hatten. Dies sind Sarkophag CG 28501 und Sarkophag CG 61006.
Auch im Lexikon der Ägyptologie (LÄ I) werden zwei Königinnen mit dem Namen Ahhotep aufgeführt (vgl. Seipel, Ahhotep I. und II.). Dabei wird die ältere Ahhotep I. als vermutliche Tochter des Königs Sethnachtenre Tao I. und der Königin Tetischeri, als Gemahlin des Königs Seqenenre Tao II. und Mutter der Könige Kamose und Ahmose I. sowie dessen Schwestergemahlin Ahmose-Nefertari identifiziert. Ihr wird im LÄ der Sarkophag CG 28501 explizit zugesprochen.
Die jüngere Königin Ahhotep II. wird als mutmaßliche Tochter des Königs Ahmose und dessen Schwestergemahlin Ahmose-Nefertari sowie als Schwestergemahlin von Amenhotep I. aufgeführt. Ihr wird im LÄ der Sarkophag CG 61006 zugesprochen.
Gitton und (nach ihm) Schmitz, ziehen die Existenz einer Ahhotep II. ganz in Zweifel, Troy hält Ahhotep II. dagegen für die bisher nicht identifizierte Gemahlin des Kamose (siehe unten).

Im Laufe der Zeit kam es darüber zu einem Wechsel bei der Verwendung der Namen Ahhotep I. und II. Daher wird im Folgenden der Name jeweiligen Königin „Ahhotep“ - wann immer es angezeigt ist - mit der Bezeichnung des zugehörigen Sarkophages, z.B. „Ahhotep, CG 28501“ verwendet.

Die Sarkophage der Ahhotep (JaH-htp)

Ahhotep, CG 28501:
Der 2,12 m lange vergoldete Deckel eines Holz-Sarkophages im Rishi-Stil für eine Königin „Ahhotep“, CG 28501, wurde von Arbeitern Mariettes im Februar 1859 in einem Versteck am nördlichen Ende von Dra Abu el-Naga gefunden (Porter und Moss, I-2).


Quelle: Ziegler, Chr. The Pharaohs. London 2002, S. 265; Abb. 35

Brauchbare Aufzeichnungen über den Ort und Umstände der Entdeckung existieren nicht. Der anthropoide Sarkophag, der in einer Frisur mit Hathor-ähnlichen Locken endet,  enthielt eine weibliche Mumie. Auf Anweisung des Governeurs der Provinz wurde die Mumie aus dem Sarkophag genommen, ausgewickelt, ihrer Beigaben beraubt, und die Knochen weggeworfen (Janosi, 1993). Auch der Boden des Sarkophages ist verloren gegangen. Der Sarkophagdeckel trägt in einer senkrechten Zeile die Inschrift (nach Schmitz) „für den Ka der Hm.t-njcwt-wr.t Xnm.t-nfr-HD.t (JaH-Htp)“.

Der Fundort ist sicher nicht der originale Begräbnisplatz gewesen, sondern eher ein Versteck. Nach Mariettes Aussage wurde der Sarkophag der Ahhotep nahe bei dem Platz gefunden, wo zwei Jahre zuvor seine Arbeiter den Sarg des Kamose gefunden hatten. Polz (2007) verweist darauf, dass der Fundort „am nördlichen Ende von Dra Abu el-Naga“ genau am Endpunkt des Wadi Khawi al-Alamat liegt, wo sich weiter hügelaufwärts die Grabanlage „AN B“ befindet (aus der, so Polz, a.a.O., S. 171, der Sarkophag der Königin Ahhotep stammen könnte).

Zusammen mit dem Sarkophag wurden Beigaben (Schmuck, Äxte; Dolche) mit den Namen der Ahhotep sowie der Könige Kamose und Ahmose gefunden. Ob diese Beigaben zur ursprünglichen Grabausstattung der Königin gehört haben, ist nicht sicher - es wird aber allgemein angenommen, dass es Geschenke von Ahmose sind.


Ahhotep, CG 61006:
Der monumentale Holz-Sarkophag einer Königin namens „Ahhotep“, CG 61006, wurde  in der 1881 ausgeräumten Cachette DB320 gefunden und enthielt die Mumie des Pinudjem I. aus der 21. Dynastie.


Quelle: A. M. Roth

Der etwa 3,12 m lange anthropoide Sarkophag endet in einer Perücke, auf der sich eine Art Kalathos befindet. Die Arme sind über der Brust gekreuzt, die Hände halten Ankh-Zeichen. Perücke und der Oberkörper tragen ein Muster auf, dessen runde Vertiefungen vermutlich mit Einlagen gefüllt worden waren. Der Sarg trug ebenfalls in einer senkrechten Zeile die Widmung (nach Schmitz) „für den Ka der sA.t- njcwt cn.t- njcwt Hm.t<-njcwt>-wr.t Xnm.t-nfr-HD.t mw.t-njcwt (JaH-Htp)“.

Die Titel auf beiden Sarkophagen unterscheiden sich eindeutig, auf CG 28501 und CG 61006 trägt Ahhotep die Titel „Große kgl. Gemahlin (= Hm.t-njcwt-wr.t) und Xnm.t-nfr-HD.t.
Auf CG 61006 trägt Ahhotep jedoch zusätzlich die Titel einer „Tochter des Königs (= sA.t- njcwt), „Schwester des Königs (= cn.t- njcwt), und „Mutter des Königs (= mw.t-njcwt).
Zwei unterschiedliche Särge mit unterschiedlichen Titeln für eine Königin „Ahhotep“, ergo zwei unterschiedliche Königinnen mit diesem Namen.

Ende des zwanzigsten Jahrhundert fand dann eine Neubewertung der Fundlage statt. Basierend auf der Tatsache, dass „Ahhotep, CG 61006“ den Titel  einer „Mutter des Königs (= mw.t-njcwt) führt, war eine Zuweisung zu einer Schwestergemahlin „Ahhotep“ Amenhotep I. nicht mehr vertretbar, denn es hat kein Sohn dieses Königs den Thron bestiegen. Auch sonst finden sich keine Belege für eine Schwestergemahlin Amenhotep I. dieses Namens. Da eine Ahhotep als Mutter des Königs Ahmose mehrfach belegt ist (siehe unten), wurde „Ahhotep CG 61006“ nun dieser Königin zugewiesen.
Damit wurde die Zuweisung des Sarkophag „Ahhotep CG 28501“ zu einem Problem, denn die Schreibung des Namens mit der liegenden Mondsichel (siehe folg. Abbildung) datiert die Herstellung des Sarkophagdeckels und das Begräbnis der „Ahhotep CG 28501“  in die Zeit vor dem 22. Regierungsjahr des Ahmose.


Aus dieser Zeit sind sich nur wenige Holzsärge dieser Art erhalten, aber Schmitz (1978) weist darauf hin, dass es mehrere Vergleichstücke zu diesen beiden Sarkophagen gibt:
- dem Sarkophag „Ahhotep, CG 61006“ ähneln in Stil und Ausführung die Sarkophage der Königinnen Ahmose-Neferari (CG 61003; Mutter Amenhotep I.) und der Ahmose-Meritamun (JE 53140; Schwester-Gemahlin Amenhotep I.).
Besonders die Grablege der Meritamun ist hierbei ihrer Ansicht von Interesse. Ihr Grab, TT358, wurde zwar in der Antike beraubt, blieb aber offensichtlich nach der Restaurierung in der 21. Dynastie bis zur Entdeckung 1929 durch Winlock (1923) ungestört. Die Mumie der Meritamun wurde in (mindestens) zwei ineinander liegenden Sarkophagen bestattet. Der  innere Sarkophag  ähnelt „Ahhotep, CG 28501“ sehr in Größe und Dekoration (Winlock, 1932, Tafel XIX), während  der äußere dem Sarkophag „Ahhotep, CG 61006“ stark ähnelt.
Schmitz zieht daraus die Schlussfolgerung, dass
- offenbar kurz vor oder zu Beginn der 18. Dynastie wurden Königinnen in einer Kombination von Außen- und Innensarg in festgelegter Ausführung bestattet (Winlock, 1932, berichtet allerdings, dass er in TT358 noch Überreste eines weiteren Außensarges gefunden hat).
Demnach wäre CG 61003 der Außensarg der Ahmose-Nefertari, deren Innensarg verloren gegangen ist, und
bei „Ahhotep, CG 61006“ handelt es sich um einen Außensarg, zu dem nach Ansicht von Schmitz „Ahhotep, CG 28501“ als Innensarg gehört, d. h. für Schmitz (die ihre Betrachtungen aufgrund einer  Randbemerkung von Gitton durchführt) existiert nur einen Königin Ahhotep.
Allerdings ist hier gleich anzumerken:
- der von Schmitz zum Vergleich herangezogene Innensarg der Meritamun ist laut Winlock die restaurierte Version aus der 21. Dynastie - die Originaldekoration trug keine Inschrift (Winlock, 1932, S. 19). Die Aussage von Schmitz bzgl. der Dekoration gilt also nur mit Einschränkungen.
- Schmitz liefert keine Erklärung, wie es zur späteren Trennung der beiden Sarkophage gekommen ist.

Troy (1979) lehnt die Zuweisung der beiden Sarkophage zu einer einzigen Königin durch Schmitz und deren Annahme, dass es sich bei CG 28501 um Teile des inneren Sarkophages zu CG 61006 handelt, ab, und zitiert dabei Maspero, der 1889 darauf hingewiesen hat, dass CG 28501 zu groß für den Innenraum von CG 61006 sei. Mit Hinweisen auf Ähnlichkeiten von CG 28501 und dem Sarkophag von Seqenenre Tao II. schließt Troy darauf, dass beide zeitlich nicht allzu weit auseinander hergestellt worden sind, und vermutet für CG 28501 daher eine Herstellung während der kurzen Herrschaft von Kamose. Die Herstellung der Beigaben, die zusammen mit CG 28501 gefunden wurden, datiert Troy aufgrund der Schreibung mit der liegenden Mondsichel (Fehler: unknown glyph name: N12b ) in die Zeit vor dem 22. Regierungsjahr des Ahmose und schließt auf einen Tod der „Ahhotep, CG 28501“ während der Regierungszeit dieses Königs. Troy verweist nochmals darauf, dass der Fundort von CG 28501 nicht weit vom Fundort des Sarkophags von Kamose lag, und auch die Fundumstände sehr ähnlich waren. Auf Basis eines Vergleiches der Titel von – den wenigen bekannten - Königinnen vom Ende der 17. und dem Beginn der 18. Dynastie datiert Troy die „Ahhotep, CG 28501“ an das Ende der 17. Dyn. Troy vermutet daher in dieser Ahhotep die bisher unbekannte Gemahlin des Kamose.
Darüber hinaus listete Troy eine Reihe von kleineren Objekten (z.B. Skarabäen)  mit dem Namen der Königin Ahmose auf, konnte diese aber nicht datieren und somit nicht zuweisen.

Bezüglich der Frage, ob CG 28501 in CG 61006 passt, verweist Thomas (1979) auf eine Anmerkung von Daressy, (Cercueils des cachettes royales (CCR), Cairo 1909, S. 9; zitiert nach Thomas), nach der die Rückseite von CG 61006 in Höhe der gekreuzten Arme (vgl. Winlock, 1932, Abb. 6) „aufgeschnitten und wieder verschlossen worden war“. Thomas deutet an, dass diese Vorgehensweise möglicherweise dazu gedient habe, CG 28501 in CG 61006 unterzubringen, und hofft, dass die Frage durch genaue Vermessung beider Sarkophage (Daten lagen offensichtlich keinem der Autoren vor) in Kairo geklärt würde.

Robins (1982) versucht anhand der Befunde zwischen drei Königinnen mit dem Namen Ahhotep zu unterscheiden:
- die „Ahhotep, CG 28501“ aus Dra Abu el-Naga, mit den Titeln einer Hm.t njcwt wr.t Xnm.t-nfr-HD.t
- die „Ahhotep, CG 61006“, Mutter des Ahmose, aus DB320, der auch die Stele CG 34001 aus Karnak, die Stele CG 34003 aus Kares, und die Stele des Iuf (CG 34009)  zuzuweisen wären, mit den Titeln sA.t- njcwt cn.t- njcwt Hm.t njcwt wr.t Xnm.t-nfr-HD.t mw.t-njcwt
- und eine „Ahhotep“, die auf einer Stele des Prinzen Ahmose (Louvre E. 15682), möglicherweise ihr Sohn, neben dem König (Seqenenre) Tao auftaucht, mit den Titeln sA.t- njcwt wr.t Xnm.t-nfr-HD.t.
Robins verweist darauf, dass Ahmose bei der Ehrung seiner Mutter „Ahhotep“ auf der Karnak-Stele (CG 34001) dieser nur den Titel einer Hm.t njcwt gibt. Die Titel Hm.t njcwt wr.t und Xnm.t-nfr-HD.t, die auf dem Sarkophag CG 61006 stehen, fehlen jedoch. Robins erklärt das damit, dass ihr diese Titel erst lange nach dem Tode ihres Gatten verliehen worden seien. Daher könne die „Ahhotep“, die zusammen mit einem König Tao auf der Stele des Prinzen Ahmose erwähnt wird, nur eine weitere Königin dieses Namens sein, denn sie trägt den Titel Xnm.t-nfr-HD.t.

Eaton-Krauss (1990) widerspricht auf der Basis von eigenen Größenabschätzungen  der Möglichkeit, dass CG 28501 als Innensarg zu CG 61006 vorgesehen gewesen sein könnte. Da von CG 28501 nur der Sargdeckel erhalten ist, hat sie die Gesamtgröße aufgrund der Ähnlichkeit mit dem vollständig erhaltenen Sarkophag Seqenenre Tao II. (CG 61001) geschätzt. Aus dem Vergleich leitete sie eine Höhe von ca. 60 cm für CG 28501 ab, zu groß für die im Catalogue général angegebene Höhe von 48 cm für CG 61006.
Dennoch glaubt Eaton-Krauss, dass CG 28501 und CG 61006 für dieselbe Königin „Ahhotep“, aber zu verschiedenen Zeiten ihres Lebens hergestellt worden waren. Sie verweist dabei auf schon von Winlock (1932) verzeichnete und weitere von ihr beobachtete Ähnlichkeiten zwischen den Sarkophage CG 28501 und CG 61001. Sie schließt (Winlock, 1932, folgend) daraus, dass beide Särge während der Herrschaft von Seqenenre Tao II. angefertigt worden sind, womit sie auch gleich erklärt, weshalb auf CG 28501 der Titel einer „Königsmutter“ fehlt (den sie ja erst erhalten kann, wenn einer ihrer Söhne den Thron bestiegen hat).
Von dieser Schlussfolgerung ausgehend diskutiert sie folgende Möglichkeiten: 1. dass Ahhotep, Mutter Ahmose I., irgendwann in der Zeit von Amenhotep I. in diesem Sarkophag bestattet wurde, oder dass 2. ein anderes Mitglied der Familie der Ahmosiden in diesem Sarg beigesetzt wurde (die Reichtum der Beigaben die mit oder in CG 28501 gefunden wurden, schließt einen „Zweitbesitzer“, der nicht zur kgl. Familie gehört hätte, ihrer Ansicht nach aus; darüber hinaus verweist sie darauf, dass der Name auf dem Sarkophag nicht geändert wurde, die Besitzerin daher nur eine Ahhotep gewesen sein könne).
Letztendlich favorisiert Eaton-Krauss eine Besetzung der Ahhotep, Mutter des Ahmose I., in CG 28501 in der Zeit von Amenhotep I., der für sie außerdem einen monumentalen Außensarg, CG 61006, im Stile, wie er für zeitgenössische kgl. Frauen verwendet wurde, mit vollständiger Titulatur herstellen ließ. Sie vermutet weiterhin, dass der Versuch, CG 28501 durch die Öffnung auf der Rückseite von CG 61006 in diesen einzuführen, wohl gescheitert ist und beide Sarkophage dann einfach ins Grab der Ahhotep verbracht worden sind, wo die Mumie dann in CG 28501 beigesetzt wurde. Beide Sarkophage „gingen“ getrennte Wege, als „Ahhotep, CG 28501“ zum Schutz vor Grabräubern in ein Versteck gebracht wurde, während CG 61006 „eingelagert“ und schließlich für die erneute Beisetzung des Pinudjem I. in der Cachette DB320 verwendet wurde.

Ryholt (1997) widerspricht Eaton-Krauss und bemängelt, dass diese zwar Ähnlichkeiten zwischen CG 28501 und CG 61001 aufgeführt hat, Unterschiede aber ignoriert oder marginalisiert habe. Weiterhin verweist Ryholt darauf, dass die Ähnlichkeiten zwischen CG 28501 und dem Sarkophag des Antef VI (Sekhemrewepmaat) zum Teil noch größer seien. Darüber hinaus würde Eaton-Krauss keine plausible Erklärung dafür liefern, dass auf CG 28501 die Titel einer „Königstochter“ und einer „Königsschwester“ fehlen.
Ryholt hält die Schlussfolgerung von Eaton-Krauss, dass die Sarkophage der Ahhotep, CG 28501, und des Seqenenre Tao II., CG 61001,  wegen ihrer Ähnlichkeit im gleichen Zeitraum produziert worden seien, für nicht tragfähig, da es vergleichbare Übereinstimmungen auch zwischen CG 28501 und dem Sarg des Antef VI., der ein halbes Jahrhundert früher produziert worden ist, gäbe.
Ryholt identifiziert somit weiterhin zwei Königinnen, „Ahhotep (I), CG 61006“, Mutter des Ahmose, und „Ahhotep (II), CG 28501“, vermutliche Gemahlin des Kamose.

Roth (1999) setzt sich erneut mit dem Problem der zwei Särge einer „Ahhotep“ und besonders mit der Argumentation von Schmitz und Eaton-Krauss auseinander.
Die Zuweisung beider Sarkophage zu nur einer Königin dieses Namens durch Schmitz lehnt Roth ab, da die Sarkophage nicht ineinander passen.
Den Vorschlag von Eaton-Krauss, dass beide Sarkophage nur für eine Königin „Ahhotep“, aber zu unterschiedlichen Zeiten, hergestellt worden seien, lehnt sie ebenfalls ab. Ausgehend von der Annahme, dass altägyptische Handwerker stets versucht hätten, individuelle Aspekte der dargestellten Person zu berücksichtigen, anderem verweist Roth darauf, dass die Gesichter auf den Sarkophagen CG 28501 und CG 61006 offensichtlich nicht dieselbe Person darstellen, da Gesichtsform und Gesichtsproportionen nicht zu einander passen.
Durch einen stilistischen Vergleich von CG 61006 mit den Sarkophagen der Ahmes-Nefertari (CG 61003) und der Merytamun schloss Roth darauf, dass CG 28501 das früheste Produkt in dieser Reihe von Sarkophagen ist, da er mehr Ähnlichkeiten mit CG 61003 statt mit dem Sarg der Merytamun zeigt (Entwicklungsfolge: CG 61006 -> CG 610003 -> Sarg der Merytamun). Aufgrund dieser Reihenfolge vermutet Roth eine Herstellung von CG 61006 zwischen dem Jahr 18 Ahmose I. (wg. der davor verwendeten liegenden Mondsichel) und den frühen Regierungsjahren Amenhotep I. Die Vermutung von Eaton-Krauss, dass beide Sarkophage CG 28501 und CG 61006 dann bis zur Bestattung der „Ahhotep“ ohne Anpassung der Titel bis in die Zeit Amenhotep I. aufgehoben wurden, hält Roth nicht für akzeptabel.
Auch das von Eaton-Krauss beschriebene Szenarium, bei dem die Mumie der Ahhotep zuerst in den älteren Sarkophag CG 28501 gelegt worden sei, obwohl dieser zur Zeit der Bestattung dann völlig veraltete Titel aufwies, und dann mit Grabbeigaben versehen wurde, von denen keines jünger als 2 Jahrzehnte war (wg. der Schreibung mit der liegenden Mondsichel), hält Roth für ebenso wenig glaubhaft. Nach Roths Ansicht wären für die Mutter des Ahmose und Großmutter des Amenhotep I. sicherlich jüngere Grabbeigaben angefertigt worden, die ihren Status mehr reflektiert hätten.
Auch eine Bestattung der Königin „Ahhotep, CG 61006“, Mutter des Ahmose, in Dra Abu el-Naga hält Roth für nicht annehmbar, da dort königliche Begräbnisse in der Zeit von Amenhotep I. bzw. Thutmosis I. nicht (mehr) stattgefunden hätten. Die in Dra Abu el-Naga gefundene „Ahhotep, CG 28501“ muss daher früher dort bestattet worden sein, woraus für Roth folgt, dass es zwei Begräbnisse und somit zwei Königinnen namens „Ahhotep“ gegeben habe. Sie vermutet, dass für die Bestattung der „Ahhotep, CG 61006“, Mutter des Ahmose, ein Felsengrab - ähnlich wie das für Hatschepsut - angelegt worden sei.
Die Identifikation einer dritten Ahhotep durch Robins verwirft Roth mit der Vermutung, dass die Wahl der Titel auf der Karnak-Stele CG 34001 absichtlich die königliche Abstammung der Ahhotep und ihre Rolle als Regentin für den anfänglich minderjährigen Ahmose betonen sollte. Da beide Königinnen den Titel einer Xnm.t-nfr-HD.t tragen, hält Roth es für möglich, dass die von Robins aufgeführten Ahhotep I und III identisch sind.
Im Zusammenhang mit der Diskussion des Vorschlags von Robins verweist Roth darauf, dass Troy (1979, S. 88, B und C) 14 Objekte auflistet, die alle nur den Namen einer Ahhotep zusammen mit dem rang-niederen Titel einer Königsgemahlin (Hm.t njcwt) tragen. Ein Teil dieser Objekte kann nicht der „Ahhotep, CG 28501“ zugewiesen werden, da der Name mit der späteren Form der Mondsichel geschrieben ist, aber auch nicht der „Ahhotep, CG 61006“, da deren wichtigster Titel einer „Mutter des Königs“ auch nicht auftaucht. Auch der von Robins vorgeschlagenen dritten Ahhotep lassen sich diese Objekte nicht zuweisen, da diese ja mit dem Titel einer  Xnm.t-nfr-HD.t aufgeführt wurde. Hier verweist Roth auf die Möglichkeit, dass diese Objekte einer ansonsten unbekannten Nebenfrau eines der Könige, die nach dem Jahr 18. regiert hatten, gehört haben könnten.
Abschließend diskutiert Roth verschiedene genealogische Möglichkeiten durch und stellt die einfachste mögliche genealogische Abfolge der Ahmosiden wie folgt dar:


- Vollbild -

Quelle: Roth 1999

Grimm und Schoske (1999) versuchten sich an einer Genealogie der Ahmosiden, wobei sie das Problem der zwei Ahhotep nicht weiter diskutierten, sondern von der Existenz von zwei Königinnen dieses Namens ausgingen. In bemerkenswerter Weise gehen sie dabei möglichen Identifikation der Königinnen aus dem Wege, in dem sie wiederholt im Text folgende Schreibung verwenden: „….Ahhotep I., die auch als Ahhotep II. gezählt wird (S. 38) und vice versa „ …Ahhotep II. die auch als Ahhotep I. gezählt wird“ (S. 41).
Eine 1999 erworbene zeitgenössische Sargmaske (INV-Nr. ÄS 7163; Herkunft unbekannt) einer Königstochter“ und „Königsschwester“ Satdjehuti(-Satibu) sicherte aber aufgrund einer Inschrift zumindest deren Abstammung von der Königsmutter Tetischeri, ohne jedoch den Vater zu nennen.
Grimm und Schoske verweisen bzgl. dieser Satdjehuti(-Satibu) auf das Leichentuch (Turin 63001) einer Königstochter und Königsschwester Ahmose hin, auf dem als deren Vater Seqenenre und als ihre Mutter eine Königstochter, Königsschwester, und Königsgemahlin Satdjehuti genannt wird. Möglicherweise handelt es sich bei der Mutter um die Besitzerin der Sargmaske, Satdjehuti(-Satibu). Demach wäre Satdjehutj(-Satibu) eine Tochter der Tetischeri, Gemahlin des Seqenenre Tao, und Mutter der Turiner Prinzessin Ahmose.

Eaton-Krauss setzte sich 2003 erneut mit dem Problem der Sarkophage auseinander. Die von Roth favorisierte „einfachste genealogische Abfolge der Ahmosiden“ wird von ihr mit Hinweis auf die oben erwähnte Neuerwerbung der „Staatliche Sammlung Ägyptischer Kunst“, München, als obsolet erklärt (sieh oben).
Der Vermutung, dass der Fundort von „Ahhotep, CG 28501“ der originale Ort (Ryholt, Roth) der Grablege gewesen sei, widerspricht Eaton-Krauss mit dem Hinweis auf widersprüchliche Angaben zu den Fundumständen und verweist darauf, dass andere (z.B. Daressy, ASAE 12, 68, zitiert nach Eaton-Krauss, und diesem zustimmend, Polz, 1995) alle kgl. Bestattungen, die zwischen 1820 und 1860 gefunden wurden, sekundär, d.h. vermutlich Verstecke von Grabräubern, sind.
Ryholts Aussage, dass CG 61006 nicht für die „Ahhotep, CG 28501“ angefertigt worden sein könnte, weil - respektloser Weise - wichtige Titel auf CG 28501 fehlen würden, kontert Eaton-Krauss mit dem Hinweis, dass auf dem inneren Sarg der Königin Merytamun jegliche Originalbeschriftung gefehlt hätten (s. Winlock, 1932, S. 19).
Auch anderen Argumenten von Roth (z.B. unterschiedliche Physiognomie auf den beiden Särgen, oder fehlende Grabbeigaben aus den späteren Lebensjahren der Ahhotep) widerspricht Eaton-Krauss mit dem Hinweis, dass die Darstellungen der Königin sich allein aufgrund des unterschiedlichen Alters unterscheiden dürften, bzw. dass die Königin in ihren späteren Lebensjahren durch Ahmose-Nefertari in den Hintergrund gedrängt worden sein könnte.
Eaton-Krauss geht weiterhin (vgl. Eaton-Krauss, 1990) davon aus, dass CG 28501 und CG 61006 für eine Königin, aber zu verschiedenen Zeiten hergestellt worden sind. Die Trennung beider Sarkophage sei vermutlich bei der Grablege der Königin erfolgt, da die Sarkophage nicht ineinander passen. Später hätten vermutlich antike Grabräuber CG 28501 aus dem Grab entfernt und für die spätere Plünderung versteckt (und wohl im Versteck vergessen). Die antike Verwaltung der kgl. Friedhöfe habe dann CG 61006 bei der Rettung der kgl. Mumien aus dem Grab entfernt und in DB320 für die Bestattung des Pinudjem verwendet.


Weitere Belege für eine Ahhotep

Neben den beiden Sarkophagen gibt es weitere Zeugnisse für eine Königin „Ahhotep“, davon sind einige zeitgenössisch, andere stammen aus Ramessidenzeit. Zu den zeitgenössischen Belegen zählen (vgl. Schmitz, Troy):
- die Statue eines früh verstorbenen Prinzen Ahmose (Louvre E 15682), auf deren Inschriften Ahhotep als „Große Königstochter (sA.t- njcwt-wr.t“ und als „Königin (Xnm.t-nfr-HD.t)“ bezeichnet wird. Neben der Ahhotep werden noch (Seqenenre) Tao und zwei Töchter der beiden genannt, die ebenfalls den Namen Ahmose trugen (Datierung: Regierungszeit des Seqenenre);

- die Stele des Königs Ahmose (CG 34001) aus Karnak, auf der Ahmose seine Mutter Ahhotep, die wohl eine zeitlang als Regentin für ihn die Herrschaft ausgeübt hatte, u. a. für die Vertreibung der Rebellen (Hyksos) lobt (Museum Kairo; Datierung: Regierungszeit des Ahmose);

- Darstellung der „Königsgemahlin“ und „Königsmutter“ Ahhotep hinter Ahmose auf einem Türsturz aus einem Tempel der 18. Dynastie von Buhen (Philadelphia, University Museum E 10987; Datierung vor Jahr 22 des Ahmose wg. der liegenden Mondsichel);

- Stele des Aametju, Herold der „Königsmutter“ Ahhotep,  (MMA; Datierung vor Jahr 22 des Ahmose wg. der liegenden Mondsichel);

- die Stele des Iuf, CG 34009, aus Edfu, auf der Iuf Ahhotep als „Große Königsgemahlin“ und „Königsmutter“, sowie Ahmose als ihren Sohn bezeichnet (laut Troy nennt diese Stele neben Ahhotep auch Ahmose, die Gemahlin Thutmosis I., und bezeichnet beide als „gerechtfertigt“, was Troy als „verstorben“ interpretiert und die Stele frühestens in die Zeit von Thutmosis II. datiert - also nicht ganz zeitgenössisch);

- Stele des Kares, CG 34003, „Haushofmeister der Königsmutter Ahhotep“, aus Dra Abu el-Naga (Museum Kairo; Datierung: lt. Porter& Moss, I-2, S. 613 Jahr 10 Amenhotep I.);

- Grab TT 12 des Hray, „Aufseher der Kornspeicher der Königsgemahlin und Königsmutter Ahhotep“ (Datierung: lt. Porter&Moss, I-1, S. 24, Zeitgenosse von Ahmose bis Amenhotep I.)

- die Plinthe der Statuette eines Ti-Sa, nennt diesen: „Aufseher der Kornspeicher der Königsmutter Ahhotep“ (Bergmann)

Darüber hinaus listet Troy eine Reihe kleinerer Objekte (mehrheitlich Skarabäen, aber auch vereinzelte Plättchen, Perlen, und Siegel) auf, die eine Ahhotep mit diversen Titeln (vor allem als [Große] Königsgemahlin und vereinzelt auch als Königsmutter) nennen. Einige dieser Objekte lassen sich anhand der liegenden Mondsichel vor das Jahr 22 des Ahmose datieren (Troy, Roth), die restlichen ließen sich nicht datieren.
Keines dieser Objekte hat sich bei der Frage nach der Identität der beiden Königinnen namens Ahhotep bisher als hilfreich erwiesen.

Darüber hinaus wird eine Königin Ahhotep in mehreren Ahnenlisten aus ramessidischer Zeit erwähnt, so z.B. in TT2 (Khaabekhnet; Porter&Moss, I-1, S. 7), TT19 (Amenmose, Porter&Moss I-1, S. 33), TT359 (Inkherkaa, Porter&Moss, I-1, S. 422). Weitere Darstellungen finden sich im Zusammenhang mit der Verehrung einer Triade „Amenhotep I., Ahmes-Nefertari, und Ahhotep“ in ramessidischer Zeit, z.B. auf der Stele eines Roma aus Theben, die für Ahhotep den Titel einer „Königsgemahlin“ und „Königsmutter“ aufführt (heute im Rijksmuseum van Outheden, Leiden; vgl. Porter&Moss I-2, S. 807). Andere Darstellung dieser Triade verzeichnen keine Titel.
Einige dieser späten Darstellungen verzeichnen auch eine Ahhotep mit dem Titel einer „Gottesgemahlin (des Amun) = Hmt nTr (n Imn)“, z.B. so auf dem äußeren Sarkophag des Butehamun aus der 21. Dynastie (Turin 2236-7; Porter&Moss I-2, S. 741).



Fazit
Anhand der aktuellen Befundlage ist es nicht möglich zu entscheiden, ob es ein, zwei, oder mehrere Königinnen namens Ahhotep gegeben hat, denn:

- keiner der Funde die einer Königin Ahhotep zugewiesen werden, stammt aus einer ungestörten Grablege.

- wir kennen zwei Sarkophagreste, CG 28501 und CG 61006, die einer Königin Ahhotep gehört haben, die aber nicht zueinander (bzgl. der Titel) und nicht ineinander (bzgl. der Größen) passen. Jeder Versuch, aus der Existenz dieser zwei Sarkophage auf ein oder zwei Königinnen zu schließen, erfordert zurzeit Annahmen, die sich nicht überprüfen lassen.

- bisher wurde lediglich die Mumie einer Ahhotep gefunden (im Sarkophag CG 28501 und leider sofort nach Beraubung zerstört).

- eine Königin Ahhotep ist nach der Titulatur als „Königsmutter (= mw.t-njcwt)“ des Ahmose belegt.

- keine Quelle belegt eine Königin Ahhotep als Gemahlin des Kamose.

- die Genealogie der Ahmosiden am Ende der 17. Dynastie ist lückenhaft und wird u. a. durch die häufige Verwendung von identischen Namen (z.B. Ahmose) für männliche und weibliche Mitglieder unübersichtlich.

- viele Quellen nennen nur den Namen der Mutter. Offensichtlich war die Nennung der Mutter für die Anzeige der Abstammung wichtiger als die des Vaters, m. a. W. den Zeitgenossen war wohl bekannt, wer der Vater war!



Quelle:
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Eingestellt durch: Iufaa (07.06.2010)
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