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   Architektur & Kunst (460)
   Der Schacht  in der Cheops Pyramide (65)
  Autor/in  Thema: Der Schacht  in der Cheops Pyramide
Tom  
Gast

  
Der Schacht  in der Cheops Pyramide 
« Antwort #30, Datum: 15.04.2002 um 10:44:08 »     

Was heisst, da ist kein Spalt?

Ich habe noch ein Interview im Kopf, da berichtet Gantenbrink vom Spalt.

Und auch einen weiteren Bericht, da empfiehlt Gantenbrink Gas reinzublasen um so die Groesse des Raumes dahinter abzuchecken?

binado48  
Gast

  
Der Schacht  in der Cheops Pyramide 
« Antwort #31, Datum: 28.06.2002 um 17:07:05 »     

hallo,
nun, wenn ich mich nicht irre,so geht es hier um den deutschen Ingenieur,der versuchen will,mit einer fahrbaren
Kamera einen Luftschacht der Cheops zu ergründen.
Nach meinen Erkenntnissen,ist so eine Aktion auch völlig
sinnlos.Man sollte das Geld schon für sinnvolle Projekte
ausgeben,als ständig neue Kammern in der Cheopspyramide zu suchen.
« Letzte Änderung: 28.06.2002 um 17:15:54 von binado48 »
> Antwort auf Beitrag vom: 22.03.2002 um 12:32:44  Gehe zu Beitrag
Horus@  
Gast - Themenstarter

  
Der Schacht  in der Cheops Pyramide 
« Antwort #32, Datum: 12.07.2002 um 22:56:12 »     

hi @ alle

war längere Zeit abwesend, hab euch aber nicht vergessen.

Zitat:
Nach meinen Erkenntnissen,ist so eine Aktion auch völlig
sinnlos.Man sollte das Geld schon für sinnvolle Projekte
ausgeben,als ständig neue Kammern in der Cheopspyramide zu suchen.


Was wäre den Deiner Meinung nach sinnvoller?
Ich denke so lange man nicht absoluter Sicherheit sagen kann was hinter dem Blockierstein ist, sollte da auch weiter geforscht werden.
Gruß Horus@  
> Antwort auf Beitrag vom: 28.06.2002 um 17:07:05  Gehe zu Beitrag
NebTauiAmunRe  maennlich
Member

  

Der Schacht  in der Cheops Pyramide 
« Antwort #33, Datum: 12.07.2002 um 23:01:43 »   

Hallo!

Natürlich muss die Forschung weitergehen. Denn, was immer hinter dem Stein ist, desto mehr erfahren wir über den Zweck der Pyramide. Denn sonst hätte der Stein keinen Zweck. Interessant sind auch die Stufen im Schacht selbst.

NebTauiAmunRe
> Antwort auf Beitrag vom: 12.07.2002 um 22:56:12  Gehe zu Beitrag
Horus@  
Gast - Themenstarter

  
Der Schacht  in der Cheops Pyramide 
« Antwort #34, Datum: 13.07.2002 um 21:42:14 »     

Hallo NebTauiAmunRe und alle andern

Ich gebe dir völlig recht, leider haben viele Anhänger der Esoterik wie Erich von Däniken uns Erdogan Ericvan ein etwas komisches Licht auf die ganze Sache geworfen. Denn ich glaube nicht das Ausserirdische etwas damit zu tun haben
Gruß Horus@  
> Antwort auf Beitrag vom: 12.07.2002 um 23:01:43  Gehe zu Beitrag
Howard_Carter  
Gast

  
Der Schacht  in der Cheops Pyramide 
« Antwort #35, Datum: 27.06.2003 um 21:16:31 »     

Ich glaube schon das Ausserirdische etwas damit zu tun haben...  
> Antwort auf Beitrag vom: 13.07.2002 um 21:42:14  Gehe zu Beitrag
NebTauiAmunRe  maennlich
Member

  

Der Schacht  in der Cheops Pyramide 
« Antwort #36, Datum: 27.06.2003 um 23:31:14 »   

Wenn wir Ausserirdischen die Errichtung der Pyramiden anrechnen, dann unterschätzen wir die Fähigkeiten unser Ahnen. Die Pyramiden sind gigantische Bauwerke, aber sie liegen dennoch im Rahmen des Möglichen.

NebTauiAmunRe
> Antwort auf Beitrag vom: 27.06.2003 um 21:16:31  Gehe zu Beitrag
Dhotmes  maennlich
Member

  

Der Schacht  in der Cheops Pyramide 
« Antwort #37, Datum: 28.06.2003 um 10:38:16 »   

Abgesehen davon hätte die lieben aliens auch wohl kaum mit den materialien gearbeitet, die vor ort vorhanden waren.... die hätten ihren replikator angeschmissen und uns ein paar pyramiden aus gold hingestellt...oder so

Zuletzt kam mal wieder was im ZDF über die schächte. Auch Gantenbrink hatte nen auftritt. Er zeigte endlich mal ordentliche bilder von dem zweiten blockierstein. Da konnte man nun den rand desselben erkennen und nicht nur einen ausgeleuchteten teil in der mitte. Also da war durchaus etwas vergleichbares zum ersten stein zu erkennen. Es gab ritzen an den berührstellen mit dem schacht selbst und an boden gab es dieselben rillen.
Allerdings habe ich den eindruck, dass der zweite stein nicht mehr ganz so ordentlich bearbeitet wurde.
Gantenbrink meinte es würde insgesamt drei solcher steine geben, da ähnliche anordnungen wohl verbreiteter gewesen sein sollen.
Kennt ihr irgendetwas in dieser richtung
Was mich aber ein wenig stutzig macht: Es scheint beim zweiten (von 3?) steinen keine kupferbeschläge zu geben wenn ich mich richtig erinnere. Das macht doch eigentlich keinen sinn wenn man annimmt, dass die beschläge in irgendeiner form zur befestigung dienen.
Es wäre vielleicht interessant mit einer flexiblen kamera die rückseite von stein 1 zu untersuchen um herauszufinden wozu die kupferbeschläge tatsächlich dienen.
> Antwort auf Beitrag vom: 27.06.2003 um 23:31:14  Gehe zu Beitrag
Iufaa  maennlich
Moderator

  

Der Schacht  in der Cheops Pyramide 
« Antwort #38, Datum: 28.06.2003 um 11:35:48 »   


Zitat:
Gantenbrink meinte es würde insgesamt drei solcher Steine geben, da ähnliche Anordnungen wohl verbreiteter gewesen sein sollen.
Kennt ihr irgendetwas in dieser Richtung


Hi, schau mal bei Verner oder Lehner rein, ich meine mich daran erinnern zu können, daß zahlreiche Blockiersystem in den Gängen zu den Grabkammern aus 3 Fallsteinen bestehen - vielleicht meint er sowas?

Iufaa
« Letzte Änderung: 28.06.2003 um 11:46:30 von Iufaa »
> Antwort auf Beitrag vom: 28.06.2003 um 10:38:16  Gehe zu Beitrag
Ramses1605  
Gast

  
Der Schacht  in der Cheops Pyramide 
« Antwort #39, Datum: 28.06.2003 um 11:45:19 »     

Gantenbrink meint es handelt sich um ein Porticulli; drei hintereinander liegende Fallsteine, und vermutet dahinter die Grabkammer der Hetepheres. Aber allein das Argument der fehlende Kupferstifte und die Kupferstifte überhaupt, die in keinem richtigen Porticulli vorhanden waren, rückt diese Annahme in ein für mich abstruses Liccht....


Ramses
> Antwort auf Beitrag vom: 28.06.2003 um 11:35:48  Gehe zu Beitrag
Senenmut (Gast)  
Gast

  
Der Schacht  in der Cheops Pyramide 
« Antwort #40, Datum: 29.06.2003 um 14:31:32 »     

Hi!
Zunächst einmal gleich eine Frage: Gibt es überhaupt Fundstücke von Verschlußsteinen (Porticulli) ?
Und dann drängt sich mir die Frage auf, warum ein 20 mal 20 cm großer bzw. kleiner Gang mit Verschlußsteinen gesichert sein soll. Verner geht von einer Funktion als Luftschacht aus. Außerdem sind zwischen Schachtende und Pyramidenoberfläche nur sechs Meter Platz. Also würde eine weitere Kammer schon einmal wegfallen. Ein Argument für die Belüftungsthese wäre, weil sich die Lage der Königinnenkammer oberhalb des Pyramideneingangs zwangsweise negativ auf die Luftzirkulation auswirkt.Da bleibt bei mir aber die Frage offen, wie man den "Luftschacht" verschlossen hat. Von außen mittels der herabgelassenen Verschlußsteine? Und was ist mit den sechs Metern bis zur Außenseite? Und wenn die Pyramidenoberfläche geglättet war, wie wollte man den Luftschacht von außen schließen
> Antwort auf Beitrag vom: 28.06.2003 um 11:45:19  Gehe zu Beitrag
Gitta  
Gast

  
Der Schacht  in der Cheops Pyramide 
« Antwort #41, Datum: 29.06.2003 um 14:55:43 »     

Als bautechnischer Laie würde ich sagen, dass mit dem weiteren "Hochziehen" der Pyramide die Schächte einfach mit verschlossen wurden. Es gibt ja die Theorie, dass die Schächte der Königinnenkammer als Luftschächte für die dort tätigen Arbeiter dienten, die dann - als die Kammer fertig war (sozusagen unter Dach und Fach) nicht mehr benötigt wurden. Das ist eigentlich eine ganz praktische Überlegung.


Zitat:
Zunächst einmal gleich eine Frage: Gibt es überhaupt Fundstücke von Verschlußsteinen (Porticulli) ?


Ja, sogar in der großen Pyramide. Ich bin mir nicht sicher, ob die Steine noch da sind - irgendwie meine ich mich aber zu errinnern, dass mir bei einem Blick nach oben mulmig war, weil es so aussah, als seien die Steine hochgezogen und könnten mir auf den Kopf fallen . Auf jeden Fall sind die Führungen sehr gut erkennbar. Davon habe ich Fotos.

Gitta
> Antwort auf Beitrag vom: 29.06.2003 um 14:31:32  Gehe zu Beitrag
Dhotmes  maennlich
Member

  

Der Schacht  in der Cheops Pyramide 
« Antwort #42, Datum: 30.06.2003 um 00:30:04 »   


Zitat:
Es gibt ja die Theorie, dass die Schächte der Königinnenkammer als Luftschächte für die dort tätigen Arbeiter dienten, die dann - als die Kammer fertig war (sozusagen unter Dach und Fach) nicht mehr benötigt wurden. Das ist eigentlich eine ganz praktische Überlegung


hmm..diese überlegung kam glaub ich auch in der ZDF-doku zur sprache. Trotzdem glaube ich, dass sie nicht zu ende gedacht ist.... aus einem ganz einfachen grund:
während der bauzeit wären keine luftschächte nötig gewesen!!
Wenn man davon ausgeht, dass die pyramide schichtweise entstanden ist, dann wurden doch überall dort, wo sich kammern und gänge etc befinden sollten hohlräume gelassen.
Das bedeutet, dass die Königinnenkammer bis kurz vor ihrer fertigstellung nach oben hin GEÖFFNET sein musste! Zwar ist die prozedur, die kammer oben zu verschließen sicherlich nicht einfach gewesen aber dazu wurden doch wohl kaum luftschächte benötigt. Und selbst wenn... warum hätte man zwei schächte bauen sollen? Noch dazu mit unterschiedlichen winkeln. Der nordschacht musste ja ausserdem noch um die große galerie herumgebaut werden. Das erscheint mir doch ein wenig zu aufwendig für eigentlich nicht benötigte luftschächte.

Abgesehen davon wären über sechzig meter lange luftschächte wohl eh nutzlos gewesen.
Jeder, der schonmal schnorcheln war hat bestimmt schon gehört, dass der schnorchel eine gewisse länge nicht überschreiten darf. Der grund ist, dass die lunge nur ein gewisses volumen luft einatmen kann. Gleichzeitig steht aber in der luftröhre luft, die nicht zum atmen genutzt werden kann. Mit einem schnorchel verlängert man sozusagen die luftröhre. Ist der schnorche zu lang atmet man ständig die eigene ausatemluft ein.
Bei der pyramide ist das nicht anders.
Es würde schon einen mechanismus welcher art auch immer benötigen, um frischluft durch einen sechzig meter langen schacht zu bewegen.
Nicht umsonst war doch damals gantenbrinks eigentlicher auftrag, die schächte zu erkunden um zu klären ob man sie mittels ventilatoren zur luftversorgung der kammern zu verwenden könnte.

...auch erklärt die luftschachttheorie nicht, warum man eben diese schächte so kompliziert verschließen sollte. Hätte nicht ein einzelner stein gereicht?

Wie gesagt... die luftschachttheorie halte ich für unwahrscheinlich.
Zugegeben...es gibt ja noch einen unterschied zwischen dem, was die ägypter vielleicht geplant haben und dem was am ende auch einen sinn hat.
> Antwort auf Beitrag vom: 29.06.2003 um 14:55:43  Gehe zu Beitrag
Frank D  
Gast

  
Der Schacht  in der Cheops Pyramide 
« Antwort #43, Datum: 30.06.2003 um 10:32:07 »     

Die Luftschacht-These kann man mit einem kleinen Fakt ins Reich der Phantasie verbannen (lustig, daß der "Pyramidenexperte" Haase das nicht weiß - oder verdrängt? ): DIE SCHÄCHTE WAREN UNTEN ZU!.

Die beiden Wandblöcke in der Königinnenkammer, in denen die Schächte enden, waren nicht durchgebrochen gewesen. Daher waren die Schächte bereits in dem Moment verschlossen, als die Wandblöcke eingesetzt wurden. Da war noch keine Decke aufgesetzt, die Kammer war also oben offen.

Die Schächte können also niemals Luft in die Kammer geleitet haben...

Nachträgliches Einsetzen der Blöcke wäre übrigens nicht möglich gewesen, da die Wandblöcke direkt das Giebeldach tragen... und zudem waren die Steine für einen nachträglichen Transport durch die Gänge zu groß.

Im Übrigen ist nichtmal klar, ob die oberen Schächte nicht auch verschlossen gewesen sind, die Beschädigung am Südschacht der Königskammer deutet zumindest auf gewalteinwirkung dort hin.

Ich kriege daher bei der Erwähnung der "Serviceschächte" immer einen Lachanfall
> Antwort auf Beitrag vom: 30.06.2003 um 00:30:04  Gehe zu Beitrag
Gitta  
Gast

  
Der Schacht  in der Cheops Pyramide 
« Antwort #44, Datum: 30.06.2003 um 10:38:19 »     


Zitat:
DIE SCHÄCHTE WAREN UNTEN ZU!.


Stimmt! Hab ich nicht mehr dran gedacht.

Gitta
> Antwort auf Beitrag vom: 30.06.2003 um 10:32:07  Gehe zu Beitrag
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