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  Geierhaube
Königinnen trugen häufig eine Geierhaube auf dem Kopf. Dieser war ursprünglich ein Attribut der thebanischen Göttin --> Mut, der Gattin des --> Amun. Da die Königin ebenfalls als Gattin des Amun gilt, kommt ihr dieses Atribut der Mut zu.

Auf der Stirn ist oft eine --> Uräusschlange befestigt. Darüber sitzt häufig ein gefäßähnlicher Aufsatz (der sogenannte "Modius"), ein Teil des Kopfschmuckes, auf dem verschiedene Gegenstände befestigt sein können, wie beispielsweise zwei hohe Federn mit kleiner Sonnenscheibe an der Basis, ähnlich der königlichen Federkrone, eine Reihe von Uräusschlangen mit Sonnenscheibe, Lotusstengel mit Verdickungen (die die Früchte dieser Pflanze darstellen sollen), ein Geier oder einen Falken, der ein paar aufgerichteter Uräusschlangen mit oder ohne Sonnescheibe beschützt.




Quelle:
http://www.manetho.de/

Eingestellt durch: Ptah - E-Mail (21.08.2003)
Bearbeitet durch: -


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