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Jeweils letzter Beitrag der 10 aktuellsten Themen.

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 Ägyptische Götterwelt / Re: Atum = Adam?
 Datum: Heute um 18:27:12 
Thema von GEOARKADIA | Letzter Beitrag von Caelatorix
Ich bitte um Verständnis, Chontamenti: Ich schaue mir solche Videos gar nicht erst länger als die ersten paar Minuten an. Am Ende muss ich solche Quellen noch in meine Quellenliste aufnehmen und darauf Bezug nehmen. Dafür ist mir meine Zeit zu schade, denn die ganze Aufmachung entlarvt sich bereits in den wenigen ersten Sequenzen als Radosophie.
Mit der Radosophie schlage ich mich seit nunmehr 20 Jahren herum und es gibt wirklich besseres, womit ich meine Zeit verbringen kann.

 2
 Literatur & Lernen / Aufgabe Nr. 57 des Papyrus Rhind
 Datum: 07.12.2022 um 11:04:34 
Thema von Caelatorix | Letzter Beitrag von Caelatorix
(Trotz sorgfältiger Prüfung übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Gewährleistung für die Korrektheit von Berechnungen und für evtentuelle inhaltliche Fehler in diesem Beitrag; gilt auch für Übersetzungen.)

Der Paphyrus Rhind (engl. Rhind Mathematical Paphyrus, kurz RMP) ist ein in der Mitte des vorletzten Jahrhunderts entdeckter altägyptischer Papyrus. Gefunden wurde der Rhind Papyrus in den Überresten eines kleinen Gebäudes nahe des Totentempels Ramses II in Theben. Über Umwege gelangte der Papyrus bei einem Kauf auch anderer altägyptischer Antiquitäten schließlich in die Hände von Henry Rhind, nach dem der Papyrus heute benannt ist. Rhind hielt sich aus gesundheitlichen Gründen 1855-56 und 1856-57 in Ägypten auf. Nach Rhind´s Tod auf der Rückreise von einer weiteren Ägyptenreise in 1863 wurde der Papyrus Rhind zusammen mit einem weiteren altägyptischen mathematischen Dokument, das heute als die Leather Roll (deutsch: Lederrolle) (British Musem Index: BM 10250) bekannt ist, vom British Museum von Rhinds Testamentsvollstrecker aufgekauft (Informationen vom Verfasser dieses Beitrags übersetzt aus [Robins/Shute, B2,9]).

Der Papyrus Rhind enthält diverse Anweisungen für das Erlernen verschiedener mathematischer Berechnungen und eine umfangreiche Liste von Stammbrüchen (auf der Rückseite des Papyrus).
(Hinweis: Stammbrüche sind Brüche, deren Zähler stets den Zahlenwert 1 aufweisen). Der echte Bruch 2/3 stellt für das alte Ägypten die einzige uns heute bekannte Ausnahme hiervon dar [B2,Vorwort[/i]).

Der Papyrus Rhind stellt heute eines der wenigen, uns überhaupt vorliegenden altägyptischen mathematischen Dokumente dar [Wg2].

Das im Papyrus Rhind beschriebene Problem Nr. 57 befasst sich mit der Frage, wie die Höhe einer Pyramide (nach altägyptischer, im Papyrus Rhind überlieferter Methodik berechnet werden kann. [Robins/Shute B2] schreiben hierzu:

[ZITAT]
In no. 57 the pyramid has a base of 140 cubits and it is required to find the height. This is obtained by dividing 7 by twice the seked to get /3, which is then multiplied by 140 to give a height of 93 + /3 cubits.
[ZITAT ENDE] [B2, 47]

(Hinweis: Der bei Robins/Shute verwendete Überstrich über dem Zahlenwert 3 kann hier nicht dargestellt werden. Alternativ wählt der Verfasser den Schrägstrich (engl. slash). Der Begriff cubit kann aus dem Englischen mit Elle (siehe z.B. ägyptische Königselle [Wg1]) übersetzt werden).

In der Übersetzung des Verfassers kann aus dem Zitat von Robins/Shute, dass die Aufgabe Nr. 57 des Rhind Papyrus bespricht, der folgende mathematische Zusammenhang in etwa wie folgend abgeleitet werden:

Teile den Zahlenwert 7 durch den verdoppelten seked (von 5 + /4; Anm. des Verf.) um Drittel (einer Elle) zu erhalten und multipliziere anschließend mit der Basisbreite (der Pyramide) von 140 Ellen und Du erhälst die Höhe (der Pyramide) von 93 + /3 Ellen.

Janosi beschreibt das Prinzip des seked folgendermaßen:

[ZITAT]
Der Neigungswinkel wurde auf einfache und doch präzise Weise bestimmt, nämlich durch die Messung des Rücksprunges zu einer Elle Höhe (1 Elle = 7 Handbreit = 0,525 m); die alten Ägypter nannten dieses Verhältnis ein seked.
[ZITAT Ende] [Janosi, B1,51]

Bei dem von Robins/Shute ursprünglich verfassten und hier durch den Verfasser übersetzten zitierten Text zeigt sich eins der Hauptprobleme in der Vermittlung von mathematischen inhalten: Werden mathematische Zwischenschritte und mögliche Individuallösungen in mathematischen Beschreibungen ausgelassen, kann dies bei Rezipienten, die versuchen, eine Aufgabenstellung nachzuvollziehen, potenziell Verwirrung stiften und Blockaden erzeugen (bzw. antriggern):
Wer keine Erfahrungen im Umgang mit der Stammbruchrechnung besitzt, dem mag die genannte Aufgabenstellung (je nach mathematischer Erfahrung) potenziell wie eine schwer zu knackende Nuss erscheinen. Das Hauptproblem der genannten Aufgabenstellung äußert sich tatsächlich in der Frage, wie man den Zahlenwert 7 durch einen Zahlenwert von 10 + /2 teilt (was einem verdoppelten seked von 5 + /4 entspricht).

Die genannte Aufgabenstellung lässt sich jedoch relativ simpel auflösen, wenn der ursprüngliche genannte Zahlenwert-Zusammenhang erweitert wird:

Das proportionale Zahlenwert-Verhältnis 7 zu 10 + /2 kann durch einfache Verdopplung erweitert werden und zeigt damti sehr deutlich auf, in welchem proportionelen Zahlenwert-Zusammenhang der Zahlenwert 7 zu dem Stammbruch 10 + /2 steht:

7 : 10 + /2 (Verdopplung)
14 : 21

Aus dem proportionalen Zahlenwert-Zusammenhang lässt sich bei entsprechender mathematischer Erfahrung ablesen, dass beide Zahlenwerte sich durch den Faktor 7 teilen lassen, weil:

14 / 7 = 2; 21 / 7 = 3

Daraus resultiert ein proportionales Verhältnis zwischen beiden Zahlenwerten von 2 : 3 oder auch 2/3.

(Zur Erinnerung: Der echte Bruch 2/3 stellt die einzige uns heute bekannte Ausnahme dar. Ansonsten rechneten die alten Ägypter unseres heutigen Wissens ausschließlich mit Stammbrüchen.)

Auf Grundlage dieser Erkenntnis lässt sich die Aufgabe Nr. 57 des Papyrus Rhind bei entsprechender Kenntnis der Möglichkeiten der Stammbruchrechnung entsprechend auflösen:

7 geteilt durch 10 + /2 entspricht 14 geteilt durch 21. Deshalb lässt sich 7 zu 10 + /2 zu (2 * 3 + /2) zu (3 * 3 + /2) auflösen weil:

2 * 3,5 zu 3 * 3,5 = 7 zu 10,5 (dezimal)

Nun kann die Aufgabe Nr. 57 des Papyrus Rhind auf insgesamt einfachere Art und Weise aufgelöst werden:

Berechnung: 7 / 10 +/2
7 / (10 + /2) entsprechen 14 / 21

in Stammbruchrechnung (nach modifizierter Methode des Verfassers):

(Aufgabe: Nach Erkennen des Zusammenhangs, dass 7 / (10 + /2) den Zahlenwert 2/3 ergibt, muss der Zahlenwert 2/3 anschließend noch mit 140 multipliziert werden, um die Höhe der Pyramide zu ermitteln (der Zahlenwert 140 entspricht der Anzahl in Ellen, die der Basis der in Aufgabe Nr. 57 besprochenen Pyramide entsprechen):

(in Stammbruchrechnung; nach modifizierter Methode des Verfassers)

Brechnung: 2/3 * 140
1; 2/3
10; 6 + 2/3 |
100; 66 + 2/3 |
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
1; 2/3 |
2; 1 + /3 |
4; 2 + 2/3 |
40; 26 + 2/3 |
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
100; 66 + 2/3 |
40; 26 + 2/3 |
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
140; 93 + /3 | (total)

Die Höhe der in Aufgabe Nr. 57 besprochenen Pyramide entspricht demanch 93 + /3 Ellen (siehe [Robins/Shute, B2,47]).

QUELLEN:
[B1] Janosi, P.: Die Pyramiden - Mythos und Archäologie, 2., durchgesehene und aktualisierte Aufl. Verlag CH Beck, München, 2010.

[B2] Robins, G / Shute, C: The Rhind Mathematical Papyrus - An ancient Egyptian text. British Museum Publications, London, 1987.

deutsche Wikipedia:
[Wg1]
Seitentitel: Meh
Herausgeber: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie.
Autor(en): Wikipedia-Autoren, siehe Versionsgeschichte
Datum der letzten Bearbeitung: 28. Januar 2019, 12:54 UTC
Versions-ID der Seite: 185159199
Permanentlink: https://de.wikipedia.org/w/index.php?ti ... =185159199
Datum des Abrufs: 22. September 2022, 19:46 UTC

[Wg2]
Seitentitel: Papyrus Rhind
Herausgeber: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie.
Autor(en): Wikipedia-Autoren, siehe Versionsgeschichte
Datum der letzten Bearbeitung: 22. August 2022, 06:58 UTC
Versions-ID der Seite: 225533085
Permanentlink: https://de.wikipedia.org/w/index.php?ti ... =225533085
Datum des Abrufs: 22. September 2022, 19:42 UTC

englische Wikipedia:
[We1]
Page name: Seked
Author: Wikipedia contributors
Publisher: Wikipedia, The Free Encyclopedia.
Date of last revision: 19 February 2022 06:22 UTC
Date retrieved: 22 September 2022 19:32 UTC
Permanent link: https://en.wikipedia.org/w/index.php?ti ... 1072734110
Primary contributors: revision history statistics
Page Version ID: 1072734110

 3
 Architektur & Kunst / Re: Koptische Kirchen
 Datum: 06.12.2022 um 11:16:50 
Thema von Chontamenti | Letzter Beitrag von Chontamenti
Auch der zweite Vorhof von Medinet Habu war eine Kirche, als sich dort der koptische Ort Djeme befand.

 4
 Architektur & Kunst / Re: Proportionen als Gestaltungselement im a. Ägypten
 Datum: 05.12.2022 um 15:04:51 
Thema von Caelatorix | Letzter Beitrag von Caelatorix
Vielen Dank für Deine Antwort. Das werte ich dann jetzt einfach mal als ein "Ja".

Im Anschluss stelle ich meine Theorie deshalb kurz vor und verweise anschließend aufgrund des Umfangs der Theorie-Ausarbeitung auf eine externe Quelle.
Die wesentlichen Aspekte der Theorie sind der folgenden kurzen Zusammenfassung jedoch zu entnehmen. Für weiterführende Zusammenhänge und Inhalte ist es Interessierten möglich, in der genannten externen Quelle weiterzulesen (ich hoffe, die externe Verlinkung geht so in Ordnung, ansonsten bitte ich um kurze Rückmeldung).

http://www.archaeoforum.de/viewtopic.php?f=22&t=6674

Hinweis: Die Gesamtausarbeitung des Themas in der externen Quelle befindet sich teilweise noch in der Ausarbeitung und Editierung/Korrektur. Es fehlen noch hier und dort Quellenverweise. Das bearbeitete Thema ist komplex und wird von mir permanent aktualisiert und überarbeitet.


0. Hypothese
Die alten Ägypter erzeugten die Proportionen der Cheops-Pyramide und Chepren-Pyramide sowie der Mykerinos-Pyramide durch planerisches modellhaftes Aufspannen der von ihnen verwendeten Messchnüre und Messseile nach verschiedenen (variierenden) Prinzipien. Die Messschnüre, Messseile (und Mess-Riemen) der alten Ägypter ergaben als zusammengeknotete Schlaufen bei Aufspannen (je nach Aufsspannart) bestimmte Proportionen, die sich arithmetisch aus den ganzzahligen Grundeinteilungen der Messwerkzeuge aus Schnur, Seil oder auch Riemen ergaben.
Mit dem Vorbild der in der Antike hypothetisch bekannten 12-streckigen-Messschnur war dies den altägyptischen Schnur- und Seilvermessern (siehe folgende Erläuterungen) möglich.
Es ist zu vermuten, dass grundlegende Einteilungs- und Streckenlängenkonzepte von den alten Ägyptern von kurzen Messschnüren (für kleine Einmessungen und z.B. den Entwurf) auf z.B. Messeile entsprechender Länge proportional verlängernd übertragen wurden ("blow up´s"), um diese als Einmesswerkzeuge für Einmessungen für längere Strecken und größere Areale zu verwenden.
Die Umsetzung von Einmessungen auch längerer Strecken und Areale wäre den alten Ägyptern jedoch ebenfalls, bei vermutlich relativ hoher Exakhtheit, mit kurzen Messchnüren oder auch Messriemen möglich gewesen (was noch zu beweisen wäre): für solchartige Einmessungen hätten sich die durchzuführenden Einmessschritte jedoch entsprechend proportional erhöht.
Mit den in der Ägyptologie diskutierten Messchnüren und Messseilen der altägyptischen Schnur- und Seilvermesser war es den alten Ägyptern möglich, z.B. das Plateau von Giseh und die auf ihm befindlichen Großpyramiden (und weitere Bauwerke) proportionstechnisch in entsprechendem Maßstab im Modellentwurf zu entwerfen und schließlich in die verbaute Realität einzumessen.
Aus Maßwertphänomenen, die sich auf dem Plateau von Giseh und an den auf dem Plateau verbauten Großpyramiden (Cheops-, Chepren- und Mykerinos-Pyramide) ablesen lassen, ist hypothetisch abzuleiten, dass bestimmte Vermessungskonzepte von den altägyptischen Schnur- und Seilvermessern verwendet wurden. Diese verwendeten sie vermutlich, um die Dimensionierungen des Areals des Plateaus von Giseh und der dort verbauten Bauwerke (Großpyramiden) zu proportionieren (in dieser Abhandlung nimmt der Verfasser mit seiner Theorie ausschließlich Bezug auf die drei Großpyramiden auf dem Plateau von Giseh).

Ausblick:
Zu den in der externen Quelle nachzulesenden Ausarbeitungen sei an dieser Stelle nur soviel Ausblick gegeben:

Die Proportionen der Cheops-Pyramide lassen sich bei einer angenommenen gestalterischen Proportionierung von 440 Ellen zu 280 Ellen Höhe (allgemein in der Ägyptologie angenommnene Werte) z.B. mit dem hypothetischen 100 Ellen langen Messeil der alten Ägypter (ggf. auch als proportional verkleinerte Entwurfsschnur) aufspannen bei folgender Streckenteilung:

RECHTECKFIGUR:
a = halbe Basisbreite Pyramide
b = Höhe Pyramide

a = 22, b = 28

a + b + a + b = 22 + 28 + 22 + 28 = 100

Eine Variante ist die Aufspannung der Proportionen der Cheops-Pyramide mit der hypothetischen 72 Schesep langen Vermessungsschnur der altägyptischen Harpedonapten:

Werden zwei Schnüre von 72 schesep Länge zusammengeknotet, lässt sich daraus eine rechteckige Proportionsfigur mit einer Umfangslänge von 144 Schesep (144 = "biblisches Maß") und den Streckenabmessungen von:

a = halbe Basisbreite Pyramide
b = Höhe Pyramide

2a + h + 2a + h = 4a + 2h =
2*22 + 28 + 2*22 + 28 = 44 + 28 + 44 + 28 Streckenlängen (hier Schesep) aufspannen.

bei

RECHTECKFIGUR:
a = 44
b = 28

Damit lassen sich die Proportionen der Cheops-Pyramide gestalterisch unkompliziert z.B. mit einer 72 Schesep langen Schnur aufspannen wenn die Schnurenden an eine zuvor erzeugte Strecke mit einer Streckenlänge von 28 Schesep angelegt werden.
So entsteht auf diese Art und Weise proportionstechnisch z.B. eine halbierte Querschnittsfigur der Cheops-Pyramide bei einbeschreibender rechteckiger Proportionsfigur von 22 Schesep Breite und 28 Schesep Höhe.

Die vorgestellte Theorie lässt sich faktisch nicht beweisen. Sie ermöglicht jedoch folgenden Schluss:

Da sich u.a. die Proportionen der Cheops-Pyramide (und die Proportionen einiger anderer altägyptischer Pyramiden) auf solch einfache Art und Weise entwerfen lassen, ist jede komplexere Theorie zur ursprünglichen Entwicklung der Proportionen altägyptischer Pyramiden (betrifft viele radosophische Theorien aber auch die Theorien Korff´s und tangierend auch Theorien Graefe´s) nach Ockham abzulehnen.

Solche Entwurfs- und Einmesspraxis passt auch insgesamt plausibel zu althergrbrachten und heute teilweise tradierten Gestaltungs- und Einmessmethoden, wie sie z.B. von Steinmetzen und Steinbildhauern der vergangenen Jahrhunderte und Jahrtausende teilweise nachweislich verwendet wurden (siehe z.B. Stichwort "Triangulatur").

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 Architektur & Kunst / Re: Was ist das für ein Ketten-Anhänger?
 Datum: 01.12.2022 um 15:41:43 
Thema von Meritneith | Letzter Beitrag von Meritneith
Liebe Lolli, lieber Herr Tilgner,

vielen herzlichen Dank für die ausführlichen Antworten. (Entschuldigt bitte meine späte Rückmeldung, ich musste mich zwischendurch mit etwas ganz anderem beschäftigen.)

Es ist erstaunlich, dass das Amulett bisher nur am Rande beachtet wurde. Ich dache eigentlich, ich frage etwas Leichtes Meine eigene Recherche darüber hatte aber nicht viel zu Tage gefördert.

Meine erste Begegnung mit diesem Amulett war auf einer Statue des Amenemhet V. der frühen 13. Dynastie, deren Kopf im Kunsthistorischen Museum in Wien (ÄS 37) und der Rest des Körpers im Assuan Museum (Inv. Nr. 1318) aufbewahrt wird.

Jetzt habe ich von euch so eine Fülle von Hinweisen und Literatur bekommen. Nochmals vielen Dank dafür.

Nächstes Mal poste ich ein Bild mit der zugehörigen Info.

Liebe Grüße,
Meritneith

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 Neues aus der Ägyptologie / Der Weg der Heiligen Familie
 Datum: 30.11.2022 um 15:26:46 
Thema von Chontamenti | Letzter Beitrag von Chontamenti
Die Stationen des Wegs der Heiligen Familie in Ägypten wurden zum UNESCO-Immaterialen Kulturerbe erklärt :https://english.ahram.org.eg/NewsContent/32/97/480797/Heritage/Walks/Egypt-enlists-Journey-of-the-Holy-Family-festivals.aspx

 7
 Neues aus der Ägyptologie / Erneut zahlreiche Sarkophage in Saqqara entdeckt
 Datum: 29.11.2022 um 00:51:45 
Thema von Lolli2u | Letzter Beitrag von Lolli2u
Anfang November wurde in Saqqara, unweit der Pyramide des Teti, eine Ansammlung von 22 Gräbern entdeckt, in welchen sich ungefähr 300 gut erhaltene Sarkophage aus der Zeit des Neuen Reiches fanden. Ersten Angaben zufolge datieren die Sarkophage jedoch in die Zeit des 6. bis 11. Jh. v. Chr.

Link :  https://livescience.com/ancient-egypt-mummies-tombs-king-tut

Die ersten Nachrichten über diesen großen archäologischen Fund sind also etwas widersprüchlich. Falls jemand näheres dazu hören sollte, oder sonstwie Einzelheiten zu berichten weiß ... immer gern

 8
 Forumsecke / Re: Unterstützt die Community!
 Datum: 27.11.2022 um 19:45:28 
Thema von Apedemak | Letzter Beitrag von Caelatorix
Sobald mir möglich, werde ich diesem Forum auch etwas zukommen lassen.

 9
 Jenseitsglaube & Totenkult / Re: Ist das Leben was "Totes"?
 Datum: 27.11.2022 um 15:36:48 
Thema von Sehende | Letzter Beitrag von Chontamenti

Zitat:
Eigentlich wollte ich mich Sehende(R) nennen

Falls du deinen Namen ändern willst, musst du nur in der Kopzeile auf "Profil" drücken.

 10
 Literatur & Lernen / Re: Giovanni d' Anastasi
 Datum: 27.11.2022 um 03:38:23 
Thema von Lolli2u | Letzter Beitrag von Lolli2u
Eine Reihe sehr schöner Stücke aus der Sammlung des Giovanni D'Anastasi findet sich auf dem Kanalblog von Alain R. Truong in dem Beitrag "Egypt : Millennia of Splendour" vom 19. Oktober 2015.

Link : http://alaintruong.com/archives/2015/10/19/32799142.html

Gezeigt werden in dem Beitrag insbesondere Stücke aus der Zeit Thutmosis III. (1479-1425), Tutankhamun (1333-1323) und Haremhab (1319-1292). Die Stücke wurden 2015 im Museo Civico Archeologico in Bologna unter dem Titel "Egitto - Splendore Millenario" ausgestellt. Sie stammen aus den Beständen des Rijksmuseum van Ouheden, Leiden und waren im Jahre 1828 in Italien von Giovanni D'Anastasi an die Niederlande verkauft worden. High quality !

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