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   Jenseitsglaube & Totenkult (208)
   Paralellen zum Christentum ? (75)
  Autor/in  Thema: Paralellen zum Christentum ?
Trebron (Gast)  
Gast

  
Re: Paralellen zum Christentum ?  
« Antwort #60, Datum: 03.10.2003 um 21:45:09 »     

Hi, es wurden auch Parallelen zu Echnaton angenommen, da er der erste Pharao war, der nur an einen Gott glaubte.


Liebe Grüsse, Trebron.
> Antwort auf Beitrag vom: 25.07.2003 um 22:04:42  Gehe zu Beitrag
Uschebti  
Gast

  
Re: Paralellen zum Christentum ?  
« Antwort #61, Datum: 04.10.2003 um 22:59:26 »     


Zitat:
Gerne übernehmen Religionen Kultpraktiken von älteren Vorgängern.


ja sicher, und nicht nur die Kultpraktiken. Vieles wurde aus der Antike (Griechentum, Ägypten...) übernommen.
Damals gabs auch den Kult des Attis in Phrygien, der des Adonis in Syrien, der persische Mithrasglaube (dieser ist bis zu uns - verteilt über Deutschl.vorgedrungen, hier am Kaiserstuhl gibt es Reste einer kleinen Kultstätte ), die hellinistischen Mysterien der Demeter usw.

Beispiel: der riesige Karnaktempel mit seinen Säulenhallen soll der Urvater des Kirchenschiffes sein.

Auch auf die Antike zurück im Christentum, geht die Askese. Dem Judentum lagen asketische Tendenzen fern (genauso wie dem Islam).

Weiteres was sich gleichsetzen lässt sind die Vorstellungen von göttlichen Dreiheiten.  

Eine Religion entsteht ja nicht von heute auf morgen und gerade die altägyptische hat eine nachhaltige Wirkung auf unser Christentum ... insbesondere die geistige Wiedergeburt und das ewige selige Leben.
Die für das Christentum grundlegende Idee des sterbenden und wiederauferstehenden Gottes stammt offensichtlich aus nichtjüdischem Bereich; sie fand ursprünglich in dem Glauben an Götter ihren Ausdruck, welche, wie Osiris, Personifikationen der dahinschwindenden und wiedererstehenden Natur darstellen.

Desweiteren hat der christliche Kultus die Verwendung von Bildern übernommen, welche von den Juden verabscheut wurden (und sich erst nach großen Kämpfen in der Kirche durchsetzte.) - hatten wir ja schon.


gruss uschebti


> Antwort auf Beitrag vom: 03.10.2003 um 18:40:49  Gehe zu Beitrag
Malare  
Gast

  
Re: Paralellen zum Christentum ?  
« Antwort #62, Datum: 07.10.2003 um 16:24:19 »     

Hallo Ayesha,

hm ja also über ein haufen paralellen hab ich auch schon mal irgendwo was lesen...wenn ich nur wüsste wo, dann könnte ich dir das Buch empfehlen. Aber neulich gab es darüber auch wieder eine Doku im Fernseh und da kam zum Beispiel...ach jetzt weiß ich wieder wie das Buch heißt (schlau gell), also das war von graham hancock "die wächter des heiligen siegels". ich weiß nicht mehr wo genau es stand, aber auf jeden fall wurden so gegen ende des buches die konstruktions- gemeinsamkeiten zwischen bundeslade und deisen kisten die im grab des tut-ench-amun gefunden wurden aufgeführt. ist zwar nur ne kleinigkeit und ich weiß auch nicht genau wie die kisten heißen, aber ich hoffe das es dir einen weiteren kleinen Punkt gebracht hat.

viele liebe grüßelchens
rebekka
> Antwort auf Beitrag vom: 25.07.2003 um 22:04:42  Gehe zu Beitrag
Ahhotep  
Gast

  
Re: Paralellen zum Christentum ?  
« Antwort #63, Datum: 07.10.2003 um 20:13:14 »     

Hallo!
In der Aktuellen P.M. History ist ein grosser Sonderteil über Ägypten, über 30 Seiten, kann die P. M. History nur empfehlen, sind auch viele schöne Fotos drin (bis 16.10.03 noch im Handel, dann kommt die neue), da ist auch kurz was angesprochen von dem, wie der Glauben war, aber wenn man ein bisschen selber denkt, dann findet man die parallelen zum Christentum. Es war die Rede davon, wenn der Pharao eine Frau aus seinem Harem schwängert, tat nicht er es sondern der Gott Re. Und die Frau ist so gesehen noch Jungfrau, war Maria ja, wie sie Jesus bekam. Aber auch sollen viele Teile aus Echnatons Aton-Kult im Christentum vorhanden sein, habe ich mal gelesen.

Gruß Ahhotep!
> Antwort auf Beitrag vom: 07.10.2003 um 16:24:19  Gehe zu Beitrag
Uschebti  
Gast

  
Re: Paralellen zum Christentum ?  
« Antwort #64, Datum: 07.10.2003 um 21:51:53 »     

Hallo Ahhotep,
ja das habe ich auch schon im post hier, weiter oben reingeschrieben: das Ereignis mit der "göttlichen Geburt" - habe das auch in der P.M.-History gelesen. Allerdings wurde diese "Parallele" in langem Atemzug hier abgehandelt und ist wohl in wissenschaftlicher Hinsicht nicht ganz hieb- und stichfest. Oder wie auch immer...
> Antwort auf Beitrag vom: 07.10.2003 um 20:13:14  Gehe zu Beitrag
Eckhard  
Gast

  
Re: Paralellen zum Christentum ?  
« Antwort #65, Datum: 16.12.2003 um 16:53:26 »     

Nach meiner letzten Ägyptenreise klingelte es bei mir: wenn man die Religionen ( Islam, Christentum, Judentum und Ägyptische Religion) auf das Wesentliche "entkleidet", dann erkennt man eine gemeinsame Wurzel ( auch die monotheistische Form hatte es schon zur Zeit der Pharaonen um 1350 vor Chr. gegeben). Von der geografische Lage her ist das auch verständlich, denn der damaligen bekannte Raum war für die Völker die ganze Welt.
> Antwort auf Beitrag vom: 26.07.2003 um 13:59:50  Gehe zu Beitrag
heka-waset  maennlich
Member

  

Re: Paralellen zum Christentum ?  
« Antwort #66, Datum: 16.12.2003 um 18:32:42 »   

Eine Diskussion so alt wie die Ägyptologie die immer wieder lustige Blüen treibt : Judentum, Christentum und Islam sind Religionen mit den gleichen Stammvätern (Abraham, Joseph, Moses) den gleichen Propheten usw.
Der ägyptische Monotheismus, wenn man den Aton-Glaube denn so bezeichnen will, ist aber zeitlich fast ein jahrtausend früher entstanden als die ersten Zeugnisse jüdischen Schriftgutes wie die genesis. Auch hat der ägypt. Aton mit dem christlichen gott so gut wie NICHTS gemein, da er ein nicht handelnder, passiver Gott im Gegensatz zum handelnden schicksalbestimmenden Gott des Christentums ist.
> Antwort auf Beitrag vom: 16.12.2003 um 16:53:26  Gehe zu Beitrag
Uschebti  
Gast

  
Re: Paralellen zum Christentum ?  
« Antwort #67, Datum: 16.12.2003 um 20:00:56 »     

Hallo hekawaset,

die "Ägyptologie" ist grade mal an die 200 Jahre alt, aber die Religionen gibts schon tausende von Jahren...

Und die Aton-Religion lässt sich durchaus in die Reihe der großen Religionen einreihen, denn der Religionsstifter ECHN-ATON der monotheistischen Aton-Religion, war der ERSTE Religionsstifter überhaupt, den die Geschichte kennt! Nach ihm folgen Größen wie Z.B. Moses, Jesus, Mohammed.

Alle diese Religionen basieren auf einer Vision, oder auch göttlichen Vision, die bis heute Bestand hat - nämlich der Eingottglaube.



Zitat:
Aton mit dem christlichen gott so gut wie NICHTS gemein, da er ein nicht handelnder, passiver Gott im Gegensatz zum handelnden schicksalbestimmenden Gott des Christentums ist.


Und dass ATON nichts mit dem christlichen Gott gemein hat ist falsch, denn allein schon die Idee dass es den EINEN Gott gibt ist eine Gemeinsamkeit.
Wie oben schon gesagt wurde wenn man die Religionen aufs Wesentliche entkleidet...

Auch ist/war ATON kein passiver Gott: er, bzw. die Sonne, erhellt(e) jeden Tag mit seinem Licht die Erde und belebt(e) die Lebewesen mit seiner Wärme und Kraft - göttliche Kraft.
(Steiner beschreibt sogar das Wesen der Sonne in einem seiner Bücher)

Im Grunde ist die Aton-Religion gar der Ursprung aller monotheistischen Religionen, auch nach der Wieder-Einführung des polytheistischen Kultes nach dem Sturz Echnatons, blieb ein Gedankengut bestehen, das auch weiterhin Züge des MONOtheistischen Glaubens im alten Ägypten behielt...


Gruss Uschebti

« Letzte Änderung: 16.12.2003 um 20:07:38 von Uschebti »
> Antwort auf Beitrag vom: 16.12.2003 um 18:32:42  Gehe zu Beitrag
heka-waset  maennlich
Member

  

Re: Paralellen zum Christentum ?  
« Antwort #68, Datum: 16.12.2003 um 22:24:43 »   

Ägypten behielt nach Echnaton keine monotheistischen Züge, das ist ausgemachter Blödsinn und zeugt von theologischer Unkenntnis der Sache. Es gab sehr wohl nach Echnaton Bestrebungen, geprägt durch die "persönliche Frömmigkeit" einen Gott als universalen Gott hinter den Göttern zu verehren und synkretistisch bzw. additiv verschiedene andere Gottesvorstellungen und Bilder auf einen Gott zu häufen (z.B. auf Amun, aber auch auf Ptah und Re, das war aber keine Verleugnung des Polytheismus. Ägyptens Religion bringt die Vilehiet der Götter deutlich auf den Punkt: Schöpfung ist als er "einer war und zu dreien wurde" bzw. im Leidener Amunshymnus "als er einer war und zu Milionen wurde". Götter sind immer polytheistisch in Ägypten - Echnatons Schritt führt scheinbar logisch die "Neue Sonnentheologie" des Neuen Reiches fort, letztendlich ist sie aber eine unägyptische Mißinterpretation der Gedanken der neuen Sonnentheologie.

nun noch mal zum Gottesbegriff:
Unser Gott offenbart sich und das eben nicht nur durch Propheten oder Mittler. Er spricht zu Moses und wir zeichnen SEINE Worte auf, er spricht zu anderen und wi sprechen von GOTTES EIGENEN Worten.
Aton ist stumm. Er spricht nicht, offenbart sich nicht, sein Wesen kennt allein Echnaton.
Aton ist ja auch nicht im traditionellen Sinne Sonnengott, sondern vielmehr LICHT der Sonne, das heißt belebende Kraft. Aber die geht an jeden, ohne eine Auswahl zu treffen. Gott straft nicht, Gott stellt keine moralischen Reglen und Gesetze auf. Gott handelt nicht, er wirkt und durchwirkt die Dinge. Wenn man die Amarna-Religion einmal aus diesem Blickwinkel betrachtet ist sie viel mehr einsteinsche Naturphilosphie als "Offenbarungsreligion".
Ich gebe dir recht, wenn du Echnaton unter die großen Religionsstifter einreihst, aber ihn in eine direkte, kausale Linie zu Moses, Jesus und Mohammed zu setzen ist falsch und zu kurz gegriffen. Abgesehen davon, dass es wohl kaum eine historische Persönlichkeit Moses gegeben haben dürfte, ist der sogenannte Exodus viel später anzusiedeln. Auch die ersten Texte jüdischer "Priester" sind fast tausend Jahre jünger als der große Atonhymnus. Natürlich mag sich durch die geographische Nähe bedingt ein gewisser Einfluß der Lichtreligion des Aton auch über  Ägyptens Grenzen hinaus bemerkbar gemacht haben und möglicherweise war den Schriftgelehrten in Kanaan sogar der Aton-Hymnus geläufig, aber Jahwe und Aton sind nicht der selbe Gott.

Es ist wie schon gesagt, zu kurz gefasst. Wir müßen uns als Europäer und Christen auch von dem Bild lösen, das Monotheismus immer ein Fortschritt im Denken und der Entwicklung des Menschen ist, dann fällt es uns leichter Ägyptens als ein durch und durch pluralistisches und polytheistisches Land zu sehen.
> Antwort auf Beitrag vom: 16.12.2003 um 20:00:56  Gehe zu Beitrag
Sadjehuti  
Gast

  
Re: Paralellen zum Christentum ?  
« Antwort #69, Datum: 16.12.2003 um 23:08:26 »     

Hi Heka,

Ich würde sagen, dass Echnaton sich als "Medium" gesehen hat, durch den Aton "spricht". Er zeichnete seine Worte ja auch auf gewisse Weise auf, allein ein religiösen Texte Echnatons zeigen dies. Er machte es eben nicht auf die Weise wie es in der Bibel oft verwendet wird "Und der HERR sprach zu Moses ...", sondern eher auf eine indirekte Weise. Allein von den Lobpreisungen Echnatons an Aton lässt sich sicher einiges herauslesen. Aton ist praktisch ein stummer Weiser, der Echnaton als "Sprachrohr" benutzt, um seine Lehren den Menschen mitzuteilen. Moses ging ja auch nur auf den Sinai und brachte die 10 Gebote mit, also sprach Gott dort auch nicht allein zu den Menschen.
Demnach gibt es wohl doch gewisse "Paralellen" (oder wie man es nennen will) der Reigionen, auch wenn nur im Gedankengut und der Gottesvorstellung.

Sadjehuti
> Antwort auf Beitrag vom: 16.12.2003 um 22:24:43  Gehe zu Beitrag
heka-waset  maennlich
Member

  

Re: Paralellen zum Christentum ?  
« Antwort #70, Datum: 17.12.2003 um 17:42:36 »   

Lieber Sadje, erst die Beiträge lesen, dann verstehen, dann schreiben!

Wenn du als Weisheiten des Aton und Echnatons Niederschriften z.B. die Aton-Hymnen meinst ; hier ist es kein Gott der durch ein Medium spricht, hier sprechen Menschen, genauer Echnaton, zu Gott. Aton erteilt keine Handlungsaufträge und gibt keine moralischen Richtlinen heruas, er ist stumm und das muss er als passiver Lichtgott auch sein. Daher ist wie jetzt schon ein paar mal gesagt auch das Gottesbild nicht gleich. Auch das Gedankengut ist nicht gleich , Monotheismus ist nicht gleich Monotheismus...
> Antwort auf Beitrag vom: 16.12.2003 um 23:08:26  Gehe zu Beitrag
Gast_A.  maennlich
Member

  

Re: Paralellen zum Christentum ?  
« Antwort #71, Datum: 18.12.2003 um 02:57:05 »   

Hallo Heka!
a) „Aton erteilt keine Handlungsaufträge...“ . Ach ja? Lies bitte einmal die Amarna-Grenzstele S. Hier heisst es explizit, dass Echnaton von seinem Vater Aton den Befehl (!!) erhalten hatte, in Tell el-Amarna einen neue Stadt zu errichten.
b)Wieso ist Aton „stumm“? Nur weil in den wenigen Quellen (Hymnen!) der Amarnazeit keine direkte Rede von ihm auftaucht (wenn dies das Kriterium ist, dann hast Du in Ägypten massenweise „stumme“ Götter!).
c)Was ist ein „passiver Lichtgott“?

Ägyptische Hymnik (eben auch der Aton-Hymnus) ist nicht aus sich heraus verständlich. Wichtigstes Charakteristikum der ägyptischen Hymnik ist ihr SAKRALER KONTEXT (Assmann, Hymnen und Gebete, S. 7). Sie war nicht zum Selbstzeck konzipiert. Daher ist es grundlegend falsch den Inhalt der Sonnenhymnen von ihrer kultischen Situation zu isolieren und für sich allein „sprechen zu lassen“ (Es geht in der Sonnenhymnik nicht um eine Beschreibung, sondern um eine "Ausdehnung der Vorgänge" (Assmann, in: TUAT II, S. 828). In die Vorgänge greift die Hymnik helfend ein. Der triumphale Ton der Hymnik wirkt helfend und trägt dazu bei den Sonnenlauf und damit das Weltgeschehen aufrechtzuerhalten. Eine Vernachlässigung der kultischen Situation führt zwangläufig zu falschen Interpretation-Ergebnissen).

Gruss A.
> Antwort auf Beitrag vom: 17.12.2003 um 17:42:36  Gehe zu Beitrag
waset  
Gast

  
Re: Paralellen zum Christentum ?  
« Antwort #72, Datum: 18.12.2003 um 10:37:57 »     

Lieber Krummstab


Zitat:
Lieber Sadje, erst die Beiträge lesen, dann verstehen, dann schreiben!


wie wahr, wie wahr... Hört sich nach Selbsterkenntnis an.

Vielleicht solltest Du hier  nicht für Deine politische Karriere üben. Geschwafel ohne  belegbare Beweise und Aussagekraft  zählt in diesem Forum nicht.

Ich weiß, daß ich nichts weiß....aber ich bin lernfähig.

Die Lernfähigkeit wird von Deiner Einbildung, die ja auch eine Art Bildung sein soll, scheinbar stark eingeschränkt.

Lieben Gruß
waset
« Letzte Änderung: 18.12.2003 um 13:05:04 von waset »
> Antwort auf Beitrag vom: 18.12.2003 um 02:57:05  Gehe zu Beitrag
Ahhotep  
Gast

  
Re: Paralellen zum Christentum ?  
« Antwort #73, Datum: 18.12.2003 um 12:11:39 »     

Hallo!
Ich finde immer wieder diese Beiträge, die gar nchts mit dem Thema zu tun haben   und dann auch nur dazu dar sind, irgendwelche anderen Leute schlecht dar zu stellen!  
Ich finde das ist nicht der Sinn dieses Ägyptologie-Forums, ich denke der Sinn liegt darin, das man sich hier mit Ägyptologie auseinander setzt und wenn mal jemand etwas falsch schreibt, dann kann man den jenigen sagen, wie es richtig ist und nicht, den jenigen fertig machen!

Das musste ich einfach los werden, denn so macht das keinen Spaß mehr!


Ahhotep!!  
> Antwort auf Beitrag vom: 18.12.2003 um 10:37:57  Gehe zu Beitrag
naunakhte  weiblich
Moderatorin

  

Re: Paralellen zum Christentum ?  
« Antwort #74, Datum: 18.12.2003 um 12:33:24 »   

Hallo Ahhotep,
der Sinn dieses Forums liegt sicherlich in einer konstruktiven Diskussion zu ägyptischen Themen. "Dumme Fragen" gibt es selten. Trotz unterschiedlicher Vorbildung wird zumeist gut und ergiebig diskuttiert.

Allerdings gibt es auch Teilnehmer die sich scheinbar nur profilieren wollen. Meist mit inhaltslosem Geschwätz. Dies sieht für Neulinge aus als steckt hinter solchem Post Wissen. Doch wenn man sich mit der Materie beschäftigt ist es nur "heiße Luft". Auch das wird eine Weile akzeptiert, solange der Ton halbwegs stimmt.

Wenn man im Forum und außerhalb aber schon mehrfach versucht hat die Personen auf ihr "blödes, unerträgliches" Verhalten hinzuweisen und dies nicht fruchtet, dann platzt einem auch mal der Kragen.

In diesem Sinne kann ich waset und ihr Post nur voll unterstützen.    Ich muß gestehen das ich mich im in meinem letzten Post leider davor gedrückt habe so deutlich zu werden.

naunakhte
> Antwort auf Beitrag vom: 18.12.2003 um 12:11:39  Gehe zu Beitrag
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